Du bist Schöpfer

Wir vergessen im Alltag oft, dass wir machtvolle Schöpferwesen sind, bzw. leben dies nicht bewusst. Wie oft treffen wir angesichts der Weltereignisse Aussagen wie „was kann ich schon tun“.
Nun, jeder von uns IST ein Schöpfer. Und wir erschaffen nicht nur unsere eigene Realität, sondern jeder von uns nimmt auch Einfluss auf das große Ganze – alles ist eins – es gibt keine Trennung.
Dieser Tage können wir live sogar in den Mainstream-Medien beobachten, was ein sog. Kleiner bewirken kann. Die Wallonen, eine klitzekleine Region in Europa, schaffen es – sofern sie dabei bleiben – das von Millionen von Menschen abgelehnte CETA zu stoppen. Ich gestehe, ich bin höchst erfreut.
Und es hat mich an meine Schöpferkraft erinnert, die ich und wahrscheinlich viele von uns im Alltag oft nicht bewusst auslebe. Denn Realität erschaffen tun wir immer – die Frage dabei ist nur: bewusst und in Liebe oder nicht.
Erinnern wir uns täglich daran, dass wir machtvolle Schöpferwesen sind und gestalten unsere Realität bewusst und in Liebe.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle ein wundervolles Buch des spirituellen Lehrers Felix Aeschbacher: Endlich das Leben durchschauen. Es enthält alle im Alltag relevanten Themen von A – Z.

Frequenzwechsel der neuen Zeit

Frequenzwechsel

Frequenzwechsel

Frequenzwechsel der neuen Zeit

Zu einem Beitrag, den ich vorhin geteilt habe, ergab sich ein interessantes Gespräch mit einer FB-Freundin, das ich hier ungeschnitten (mit Namen entfernt) weitergeben möchte:

Guten morgen Bettina

wie kann ich denn diese Frequenzen öffnen?

ich habe seit gut 16 jahren ein piep-rauschen im kopf. es ist kein tinitus. weil dieses „rauschen“ anders ist. und danke dass ich jetzt endlich den weg finden darf dies zu erkennen,

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Ängste

Leuchturm

Ängste

Leuchtturm
Leuchtturm

In den Medien werden im Moment hochgradig Ängste vor Krieg geschürt, die #NATO rasselt mit einem ganzen Säbelarsenal und im Anschluss daran wird das Thema in den sozialen Netzwerken geteilt, kommentiert, diskutiert.

Jeder von uns, der sich mit #Spiritualität und den #Lebensgesetzen beschäftigt hat, weiß – worauf ich meinen Fokus richte, dahin fließt meine Energie. Ich gehe davon aus, dass keiner von uns wirklich #Krieg will. Unsere Verhaltensweise ist also nicht sehr intelligent. Das hat auch nichts mit Verdrängen zu tun oder der rosaroten Brille, es ist einfach nur nicht intelligent, mich auf Krieg zu fokussieren, wenn ich doch #Frieden will.
Das jetzt nur am Rande.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass auch die Oberen nicht wirklich Krieg wollen. Sie wollen Ängste schüren. Denn Menschen in #Angst sind leicht lenkbar, manipulierbar und weit weg von sich selbst.
Verstärkt wird diese meine Meinung durch die Tatsache, dass, ist das, wovor ich Angst habe, erstmal in meinen Raum getreten, die Angst verschwindet – ich habe immer nur vorher Angst, nicht währenddessen. Ist das mir Angst machende Ereignis also erstmal da, bin ich beschäftigt, keine Zeit und keine Botenstoffe mehr, die die Angst nähren könnten. Ich bin mit der Lösung des im Raum stehenden Problems beschäftigt und sende eine völlig andere #Energie aus.

Unsere Welt ist im #Wandel, mehr und mehr Menschen erwachen, kommen zu sich selbst, verändern vieles, konsumieren weniger und anders. Und genau das macht den sog. Eliten Angst, weil das ihre Welt zusammenbrechen lässt.
Und, wie oben ausgeführt, sind Ängste der Menschen das am besten funktionierende Mittel, sie zu manipulieren und von dem, bei dem sie gerade sind – zu erwachen – abzuhalten.

Fokussiere Dich also auf die Welt, die Du haben willst. Räume auf und eliminiere alles, was nicht zu dem, was Du willst, bist, passt. Es reicht, wenn Du weißt, was da draußen alles ist. Und dann fokussiere Dich wieder auf Dich selbst, Dein Erwachen, Dein #Bewusstsein. Alles andere ist nicht intelligent.

Ein sehr hilfreiches Buch zu diesem Thema #Erwachen ist dieses hier:Endlich das Leben durchschauen

Endlich das Leben durchschauen

 

 

http://hierophant-shop.de/buecher/neues-bewusstsein/5/endlich-das-leben-durchschauen

Geld – Fülle – Mangel – Lichtarbeiter

GELD – FÜLLE – MANGEL – LICHTARBEITER

Geld – Fülle – Mangel – Lichtarbeiter – Teil 2

Ich möchte heute zum großen Teil meine Intentionen zum Thema Lichtarbeiter (im Ursprungspost war von spirituellen Vorangehern die Rede) behandeln, denn darin liegt bereits ein Schlüssel zum Problem mit dem finanziellen Mangel – oder nicht ausreichender Fülle monetärer Art – je nach Gusto.

Zu Beginn empfehle ich, den ersten Teil des Themas zu lesen, der sich mit Grundsätzlichem beschäftigt. – Link unter Quellen.

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Geld – Fülle – Mangel – Lichtarbeiter

Geld – Fülle – Mangel – Lichtarbeiter

Geld – Fülle – Mangel – Lichtarbeiter

Teil 1:

Vor einigen Tagen bin ich in Facebook über einen Beitrag gestolpert, der folgenden Blog-Post teilte und kommentierte: „Wie kann die finanzielle Lösung/eine Unterstützung für uns spirituelle Vorangeher aussehen?“
Ich habe auf den Link geklickt, um den Beitrag zu lesen, weil das ein Thema ist, das zumindest sehr viele spirituelle Menschen betrifft. Zum Jubilieren brachte mich ein Kommentar ziemlich unten, der mich dann auch dazu brachte, den FB-Post zu kommentieren – was mir dann teils heftige Gegen-Reaktionen einbrachte.
Aber egal, ich lasse hier jetzt mal meine Gedanken zum Thema fließen und bitte um Nachsicht bezüglich eventueller Sprunghaftigkeit, Schwafeligkeit und einschüblicher Themenwechsel. Ach ja – zu allem Überfluss neige ich dazu, eigene Wortschöpfungen zu kreieren und zu benutzen.
Zunächst: Ich will niemanden angreifen, und ich urteile auch nicht. Das hier sind meine Gedanken und Gefühle, die aus meinen eigenen persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen von anderen Menschen resultieren. Ich möchte anregen, über die Thematik objektiv (was nicht einfach ist) nachzudenken, nachzufühlen. Und gerne können wir auch eine Diskussion starten. Bleiben wir für alles offen und zeigen vor allem Respekt und Akzeptanz für anders (als wir selbst) Befindliche.
Noch ein Vorab: Dies gibt eine Beitrags-Folge. Das Thema ist sehr umfangreich, und ich bekomme nicht alles, was fließen will, an einem Tag in einen Post.

Ich empfehle zu Beginn den Blogbeitrag nebst angesprochenem Kommentar zu lesen – Link unter Quellen.

GELD – FÜLLE – MANGEL – LICHTARBEITER

Wenn man sich auf den „spirituellen Weg“ begibt, sein Bewusstsein verändert/erweitert, kommt bei den meisten irgendwann der Punkt, an dem man beginnen will/muss/es tut, sein Leben auch im Außen zu verändern. Die bisherigen Systeme funktionieren für einen nicht mehr, man kommt mit vielem nicht mehr klar, und der innere (und meist auch äußere) Druck steigt, oft ins Unermessliche. Auch im bisherigen Job ist man nicht mehr glücklich – gleich, ob angestellt oder selbständig.
Eins ist klar – wenn ich mich (Bewusstsein und damit auch Gedanken/Gefühle) verändere, passt irgendwann das Außen nicht mehr. Es kann nicht anders sein. Und damit haben wir dann auch als erstes zu kämpfen – Veränderung. Auch wenn wir offen für alles Mögliche und Unmögliche sind – Veränderungen jobmäßiger Natur und damit auch im finanziellen Bereich – damit haben die meisten von uns echte Probleme, zumindest zu Beginn. Wenn man den Wechsel jobmäßiger Natur dann vollzogen hat, haben die meisten mit finanziellen Problemen zu kämpfen. (Bei den Nicht-Wechslern sind die Probleme anderer Natur.) Und damit sind wir dann beim Thema.
Warum haben spirituelle Menschen, die ihre Berufung leben, im spirituellen Bereich arbeiten usw., finanzielle Probleme?
Das erste, was mir auffällt (und ich selbst so erfahren habe), ist, dass – ähnlich wie bei einem ehemaligen Raucher oder Fleischesser oder… – alles, was mit dem alten Ich/Dasein zu tun hatte, abgelehnt wird. Im alten Dasein rannte man mehr oder weniger dem Geld und den damit verbundenen Annehmlichkeiten hinterher. Sieht es wer jetzt schon?
Es ist so einfach. Wenn ich Geld, das ganze System, den Luxus, was auch immer, ablehne – warum erwarte ich dann, dass ich genau das, was ich doch ablehne, bekomme/habe?
Wie kann ich denken, dass ich in Fülle leben kann, wenn ich mit dem ganzen Geld-System nichts zu tun haben will – und mich womöglich noch über Menschen mokiere/über sie urteile/sie ein wenig belächle/Mit(leid)-Mitgefühl mit ihnen habe.
Es funktioniert so nicht – und es wird auch in hundert Jahren und mit noch mehr Bewusstsein und mit noch höherer Sonnen-/Erdenergie nicht funktionieren. Solange ich Geld (warum auch immer) ablehne, fließt keines zu mir. Punkt!
Das mag einem jetzt stinken, man kann sich auch darüber aufregen, das ändert aber nichts.
Ich behaupte jetzt mal, Geld ist nichts Schlimmes. Es ist das, was jeder damit macht. Dass es ganz unbestreitbar unfassbare Auswüchse mit diesem System, durch und mit dem Geld gibt – kein Thema. Aber – was kann das Geld dafür? Und – wenn alles göttlich ist (was nahezu jeder Spirituelle glaubt) – wie kann dann ausgerechnet Geld nicht göttlich sein? Geld ist Energie – Punkt! Und es ist die Verantwortung von jedem selbst, wie er diese Energie einsetzt.

Dieses System mit all seinen Unfassbarkeiten – auch das ist göttlich. Es gibt nichts, das nicht göttlich ist. Du und ich und alle Menschen (ja, auch Rockefeller & Co.) – wir sind göttlich. Wir sind metaphysische Schöpferwesen. Wir (die Menschen) haben dieses System als Schöpferwesen erschaffen, installiert und haben es über lange Zeit gelebt. Dieses System zu erschaffen, war ein schöpferischer Prozess – die Veränderung ist ebenfalls ein schöpferischer Prozess.

Ein sehr intelligentes Wesen sagte mir mal: Der Schlüssel zu allem ist Akzeptanz. So ist es. Es ist für mein Leben an mir, mir aus der Fülle der Möglichkeiten diejenigen auszusuchen, die zu mir passen, die ich in diesem Moment leben will. Der Ball liegt bei mir – ich muss/darf ihn spielen.
Auch die Verantwortung für mein Leben (und wo der von mir gespielte Ball landet) liegt bei mir – für alle Aspekte und damit auch für das Geld, das ich habe. Und wenn ich zu wenig davon habe, dann darf ich meinen Fokus/mein Bewusstsein/mein Denken/mein Fühlen/mein Tun verändern. Solange ich bei mir selbst nichts ändere, verändert sich auch hier – beim Geld – im Außen nichts – Punkt!
Das hat auch nichts zu tun mit „das ist dann mehr vom Gleichen (Alten)“ – wie in einem der Kommentare zu lesen war. Man könnte auch ein stures Festhalten an dem Weg, den ich über Jahre gegangen bin (auch wenn es der Bewusstseinsweg ist), und der finanziell einfach nicht funktioniert, ein „mehr vom Gleichen“ nennen.
Das bedeutet nicht, zurück in die Steinzeit. Das Alte funktioniert nicht mehr – das vermeintlich Neue (was mich die letzten Jahre begleitet hat) auch nicht. Also – ist es dann nicht an der Zeit für etwas ganz Neues?
Eine schöne Zeit und bis morgen
Teil 1 endet hier.

Quellen:
• Der angesprochene Beitrag: https://lichtrose2.wordpress.com/2016/05/18/wie-kann-die-finanzielle-loesungeine-unterstuetzung-fuer-uns-spirituelle-vorangeher-aussehen/comment-page-1/#comment-1870
• Der Kommentar, der mich zum Jubilieren brachte, ist ziemlich unten – heikeherz vom 20.05.16

Gewahrsein

Gewahrsein

Gewahrsein Manchmal erleben wir einen Moment, in dem wir uns unserer Schöpferkraft gewahr werden. Ich möchte Ihnen ein Beispiel beschreiben. Vor einigen Monaten bekam ich Zahnweh. Ich habe/hatte eine Mörder-Angst vorm Zahnarzt, darum schob ich es hinaus. Es verschwand aber nicht. Als es dann gar nicht mehr ging, trat ich meinen persönlichen Gang nach Canossa … weiterlesen

Schmerzen und Leiden

Schmerzen MICHAELS GEDANKEN vom 14. Februar 2016: Es scheint mir, so viele Menschen sind voller Schmerzen und Leiden; mental, emotional und physisch. Die Krankenhäuser sind voll, bis zu einem Ausmaß, dass man über das Warten sterben kann. So schnell wie Krankenhäuser gebaut werden, sind sie auch schon gefüllt mit kranken Leuten. Wir leben in Zeiten, … weiterlesen

Gesellschaft

MICHAELS GEDANKEN vom 12. Februar 2016BogenTauben: Eines der großen Probleme des Exodus der Flüchtlinge nach Deutschland, Österreich und in andere Länder ist die Haltung vieler dieser Männer – nicht aller Männer – gegenüber Frauen. Das ist mehr als ein bloßer kultureller Konflikt.

Es ist eine Gesellschaft,

in der Männer jahrhundertelang dominiert und Frauen als ihr Hab und Gut betrachtet haben. Jetzt konfligiert ihre bigotte Sichtweise mit der größeren geschlechtlichen Gleichheit in der Westlichen Welt. Hmm . . . wie geht man damit um? Die einzige Antwort auf diese Situation ist „Zeit“. Da gibt es keine schnelle Lösung. Wenn die Integration voranschreitet, werden die männlichen Migranten, die offener und flexibler sind, die sehr benötigte Veränderung in ihren Beziehungen zu Frauen lernen. Und die Männer, die unbeweglich in ihrer Haltung feststecken, werden erfahren dass das Leben ziemlich unfreundlichen mit ihnen umgeht. Es ist einfach für mich, weit entfernt von all dem, darauf zu schauen und zu raten, wie man sich verhalten soll, und diejenigen von euch, die damit leben, haben meine Sympathie und Bewunderung. Aber, nichts ist zufällig. Wir alle ziehen Situationen an, die uns das größte innere Wachstum ermöglichen. Einige werden sich dem stellen . . . und wachsen. Andere werden sich widersetzen und leiden. Es sehr an der Zeit, Liebe zu wählen. Das heißt nicht, dass man sich zum Fußabtreter machen soll, es heißt, die Kraft und die Stärke der Liebe zu dir selbst zu wählen, um es dir zu ermöglichen zu überleben und durch diese menschliche Krise zu wachsen. Es ist eine unangenehme Wahrheit, aber wir alle kreieren unsere eigenen Leben. Wenn du mit so einer großen Herausforderung wie dieser konfrontiert bist, sei positiv und optimistisch. Das wird dich in eine bessere Richtung führen, als wenn du ärgerlich und aggressiv bist.
Mehr als alles andere, sei bewusst, sei offen, sei nicht-reaktiv. Und natürlich, wähle für dich selbst bewusst . . . bedingungslose Liebe!

Patchworkdecken-Effekt

Patchworkdecken-Effekt MICHAELS GEDANKEN vom 10. Februar 2016: Ich wurde nach meinen Einsichten zu den Flüchtlingen in Österreich und Deutschland gefragt. Hmm . . . vertriebene Menschen, die Schutz suchen, gibt es schon so lange, wie die Menschheit existiert, heute bekommt es nur mehr Publizität. Eine Sache, die ein Exodus von Flüchtlingen kreiert, ist eine „notgedrungene“ … weiterlesen

MICHAELS GEDANKEN vom 3. Februar 2016

MICHAELS GEDANKEN vom 3. Februar 2016

Michaels Gedanken: Ogwal fragt mich nach einer kurzen Erklärung des Lebens. Wie ich schon häufig sagte, scheinen die Leute zu denken, dass das Leben außerhalb von ihnen sei, wogegen das Leben tatsächlich ein Ereignis innerhalb des Selbst ist. Vor nicht allzu vielen Jahren, gab es eine Werbekampagne in Australien, um faule, herumsitzende Männer und Frauen zu motivieren. „Lebe, sei mittendrin.“ Tatsächlich ist es unmöglich, herauszukommen. Das Leben hat nichts mit physischem Lebendig-Sein zu tun, auch wenn das eine nette Art ist, es zu erfahren! Wahrscheinlich sind wir, als wir das Konzept des Todes aufgebracht haben, ein bisschen durcheinander gekommen, was das Leben betrifft. Die Natur kennt den Status, den wir Tod nennen, gar nicht. Das Leben geht weiter, ob das in einem robusten physischen Körper oder in einem unsichtbaren metaphysischen Körper ist. Eine Sache kann ich euch versichern, das Leben existiert nur im Moment . . . und das der Ort, mit dem Menschen Probleme haben, weil wir so selten dort sind. Wir können uns aus dem Moment heraus denken, aber wir können uns nicht hinein denken! Da denk darüber nach, wenn du nicht denkst!!
Trotzdem, Ogwal . . . ich gebe dir die kurze Erklärung. Das Leben ist Bewusstsein, welches zahllose Realitäten erschafft, in denen es sich selbst erfährt und entdeckt. Dies definiert auch die Menschheit.
Unterdessen, nur für den Fall, dass du vergessen hast, wie das Leben funktioniert, wähle jeden Tag beständig und bewusst . . . Liebe!

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MICHAELS GEDANKEN Wandern zwischen den Welten
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