Unsterblichkeit

Das Aussterben von Tieren

Michael Roads Bewusstsein, Natur und Umwelt Leave a Comment

#Nashorn #Aussterben von Tieren #Unsterblichkeit – Jeden Tag geschehen Dinge, über die die meisten von uns nichts wissen. Das letzte männliche Breitmaulnashorn starb vor ein paar Tagen. Es war etwa vierzig Jahre alt und krank, also war sein Tod kein Schock. Tatsächlich war es so krank, dass es sanft eingeschläfert wurde. Der Nashornbulle hinterläßt zwei ältere Weibchen. Wenn die sterben, war´s das.

Aussterben – Unsterblichkeit

Wir nennen das Aussterben. Aber ist es das? In einer größeren Wirklichkeit nimmt alle Zeit denselben Augenblick ein und dieser Augenblick des Jetzt ist die Ewigkeit. Wir messen das Leben in linearer Zeit und nach diesem Maßstab ist Aussterben eine Wirklichkeit. Doch das metaphysische geht dem physischen voraus, was heißt, dass alles Leben metaphysisch ist und der Körper nur das Lebensvehikel welcher Spezies auch immer ist. Genau, wie Menschen unsterblich sind, so gilt das auch für Rhinozerosse. Gott – was auch immer du als Gott wahrnimmst – erschuf das Leben, nicht den Tod. Ewiges Leben bedeutet genau das. Also laßt uns annehmen, dass Gott das Bewusstsein aus dem Gottes-Selbst schuf. Dann zieht Bewusstsein physische Form an, durch welche es sich ausdrückt. Doch der Ausdruck ist immer Bewusstsein…welche aus der metaphysische Substanz Gottes besteht, denn Gott ist metaphysisch. All dies entspricht dem ewigen Leben in sich wandelnder Form. Kein Tod, nur die natürliche Evolution des Bewusstseins. Auf Wiedersehen Nashorn…Hallo Nashorn…Auf Wiedersehen…auf ewig!

Das ewige Leben ist das unsere, also ist es sinnvoll als Schöpfer beständig und BEWUSST LIEBE zu wählen!

Homepage Michael J. Roads

Mehr im Buch: Wandern zwischen den Welten

Wandern zwischen den Welten

 

 

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