Weg der Liebe

Liebe

Ich habe den starken Verdacht, dass der Dritte Weltkrieg bereits im Gange ist – und wir kämpfen um unser Leben und unsere Freiheit. Ich las gestern, dass das CDC (Anm. Ü. Zentrum f. Seuchenkontrolle und –Prävention in den USA) eingeräumt hat, dass zwischen 1955 und 1963 bei 98 Millionen Amerikanern durch die Polio-Schutzimpfung ein krebsauslösendes Virus übertragen wurde. Sollen wir es tatsächlich glauben, dass wir durch die heutige Vielzahl an sogenannten Immunisierungen nicht mit etwas Schlimmerem infiziert werden? Der Beweis dafür ist, dass dies passiert. Unsere Kinder werden zu den Impfungen buchstäblich gezwungen, ihre Eltern mit dem Ausschluss vom Schulunterricht bedroht, etc. Wir werden in Lebensformen gezwungen – 5G ist nur eine davon -, die mit vielerlei Arten von Kontrolle und Nötigung einhergehen. All dies geschieht auf unterschwelligen Ebenen, so dass wir nicht erkennen, dass wir durch die Weltherrschaft gehütet und manipuliert werden. Dies und noch weit mehr passiert gerade jetzt.
Okay, dieses schwere Zeugs ist nicht mein Thema. Wenn Menschen realisieren, was da geschieht, dann neigen sie verständlicherweise zu Wut, Beschuldigung und Reaktion. Das wirkt zugunsten der Manipulanten. Du bist ein Wesen von unglaublicher Kraft. Vor langer Zeit hast du von deinem Thron der Kraft abgedankt, und nun könnte das Gesichts- und Namenlose dir die Krone nehmen. Um dies zu verhindern, musst du dir darüber klar werden, dass du die Kraft hast, den Inhalt und die Richtung deines Lebens in einer Weise zu erschaffen, die dich ehrt. Aber um dies zu tun, musst du alles Leben ehren, weil alles Leben EINS ist. Wir können uns selbst nicht von jenen trennen, die uns beschimpfen, ohne dass wir sie beleidigen. Der Weg ist der uralte Weg der LIEBE. Indem du dich selbst liebst, wie du eben bist, indem du dein Leben liebst, wie es eben ist, und indem du das Menschsein deiner selbst und anderer liebst, erschaffst du deine Freiheit und die anderer Menschen. Dieser Krieg ist neu und anders. Du stehst an der Frontlinie, auch wenn du es nicht merkst. Du bist voll daran beteiligt – JETZT.

Die Antwort: Wähle LIEBE für dich selbst und andere mit einem neuen und bewussten Fokus. Auf diese Weise wirst du die Krone wiedergewinnen und schließlich wieder auf dem Thron deiner Göttlichkeit Platz nehmen. Ich sage es noch einmal – WÄHLE BEWUSST LIEBE!

Übersetzt von Cornelia Krättli

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Wie kann ich loslassen?

loslassen

Loslassen leicht gemacht …!

Hier gibt es heute nun endlich die ultimative Loslass-Lösung …

Wir alle tun uns ja so unheimlich schwer mit dem Loslassen. Das Loslassen von Vorstellungen, Gedanken, Gefühlen, Menschen, Erwartungen, Glaubenssätzen und Identifikationen fluscht einfach nicht. Dies ist so, weil wir uns mit all diesen „Dingen“ identifizieren bzw. weil unser Ego sich mit all diesen „Dingen“ ihnen identifiziert. Und wir identifizieren uns unsererseits mit unserem Ego.

Jetzt gibt es die Lösung für alle Menschen, die in diesem Nicht-Loslassen-können-Modus feststecken …

Die Grundlage der nun gleich folgenden Übung ist:

Die Fantasie ist unsere Realität!

Unsere Fantasie ist die Realität unseres Herzensfeldes. Unser Ego orientiert sich, wie wir wissen, am Außen, an den Dingen dieser Welt und an allem, was wir  mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Unser Herzensfeld hingegen hat gar keinen „Sinn“ (außer unserem Spürsinn/unserer Intuition), deshalb orientiert sich unser Herzensfeld auch nicht am Außen, sondern am Innen, an der Liebe in uns selbst.

Und nun gilt folgendes: Das Herzensfeld hat letzten Endes immer Recht. Die Liebe „gewinnt“ immer. Nur dies will unser Ego nicht wahrhaben. Unser Ego kann die Wahrheit unseres Herzensfeldes (die universale Liebe) nicht ausstehen. Unser Ego muss sie weg machen, bekämpfen, ungeschehen machen und vernichten. Unser Ego kann die wahre (universale, reine, göttliche) formlose Liebe a) nicht wahrnehmen, hat b) vergessen (dass es selbst aus ihr hervorgegangen ist) und hat c) immense Angst vor ihr, weil es sie nicht (er)kennt. Die universale (reine, göttliche) Liebe ist ja formlos und feinstofflich. Zugleich ist sie eins mit unserem Herzensfeld und wir finden sie sicher verborgen (und gut versteckt vor unserem eigenen Ego) tief in unserem Innen.

Im Zusammenspiel von Innen und Außen, von Herzensfeld und Ego, von unserem formlosen Sein und der Welt gilt nun folgendes:

1) NICHT unser Außen bestimmt unser Fühlen, sondern unser Innen bestimmt unser Fühlen.

Und 2) NICHT unser Außen bestimmt unser Innen, sondern unser Innen bestimmt unser Außen.

3) Weil unser Innen unser Außen bestimmt und unser Außen unser Fühlen, glauben wir, dass unser Außen unser Fühlen bestimmt, dabei bestimmt unser Innen unser Außen, das dann unser Fühlen bestimmt.

Alles klar? – Nö, natürlich nicht. Die Schöpfung ist halt ein Verwirrspiel …

Dies bedeutet: NICHT die Umstände verursachen unsere Gefühle, sondern unsere Gefühle verursachen die Umstände. Was wir JETZT (in uns) fühlen (wie wir jetzt schwingen) sorgt dafür, dass wir Ereignisse magnetisch in unser Leben hineinziehen (unbewusst erschaffen), die zu genau dieser Schwingung (die wir bereits JETZT in uns haben, passen. Im Alltag erleben wir dann zum Beispiel, dass wir schlechte Laune haben und dass noch mehr schlechte Laune dazu kommt. Oder etwas läuft schief, sodass wir uns ärgern, und es kommt immer  noch mehr Ärger hinzu und wir erleben geradezu eine Pechsträhne …

Zudem bestimmen IMMER unsere inneren Bilder unsere Stimmung. Dies können wir ganz leicht überprüfen an folgendem Beispiel:

Beispiel I) Du liest jetzt diese Zeilen auf Deinem Handy oder auf Deinem Computer. Du siehst also den Bildschirm und diese Worte. So weit so gut. JETZT fühle bitte einmal bewusst in Dich hinein, wie Du jetzt schwingst beim Blick auf das Display. Wie fühlst Du Dich jetzt gerade innerlich? Welche Stimmung nimmst Du wahr? Welche Energie ist in Dir vorhanden?  –  Gut. Wir nennen diese Energie jetzt einmal Energie A.

Beispiel II) Jetzt stellst Du Dir innerlich bewusst etwas Schönes vor, beispielsweise einen tollen Urlaubstag mit bestem Wetter und guter Laune, netten Menschen und prima Stimmung an einem Ort, wo Du Dich so richtig wohl fühlst. Die Sonne lacht und Dein Herz lacht auch. DIESE Energie nennen wir nun Energie B.

Und wie Du unschwer bemerkt haben wirst, kannst Du auf das Display gucken und parallel in Deinen inneren Bilderwelten Sonne und den tollen Urlaubstag sehen/genießen. Es geht beides gleichzeitig. Und Du kannst sogar bewusst hin und her switchen. Und sobald Du nach innen zu Deinen Fantasiebildern schaust und in Deiner Fantasie die schöne Urlaubsstimmung genießt, überlagert die innere Energie die äußere. Dies ist IMMER so, denn es gilt: Wohin Du denkst, Energie Du lenkst. Und dies ist wirklich unabhängig davon, ob etwas real (in dieser Welt) oder fantasievoll (in unseren inneren Bilderwelten) ist.

Beispiel III) Dieses Phänomen wird jetzt noch deutlicher, wenn Du Dir nun in Deinen inneren Bilderwelten etwas Negatives oder sogar etwas Schlimmes vorstellst. Zum Beispiel einen schlimmen Eisenbahnunfall: Der Zug ist entgleist und liegt neben den Schienen. Die Fensterscheiben sind zerbrochen. Im Gras liegen zahlreiche Verletzte. Es ist Schreiben und Wehklagen zu hören. Blut und schwer verletzte Personen machen uns schwer betroffen. Du und andere Menschen kämpfen um das Überleben der Unfallopfer. Wir nennen diese Energie jetzt C. Und Du bemerkst, wie Du jetzt in Dir eine ganz andere Schwingung/Energie fühlst als bei A und B.

Das Außen ist und bleibt dabei das Display von Deinem Handy/Computer. Das Außen ist unverändert. Doch indem sich Deine inneren Bilderwelten verändert haben, veränderte sich auch Deine Stimmung.

Und dies wollen wir uns nun zu Nutze machen …

Und damit wir dabei mehr Spaß haben, denkst Du jetzt noch einmal bewusst an Beispiel II und Energie B: an den wunderschönen Urlaubstag mit Licht und Sonne und guter Laune …

Du kannst diesen Urlaubstag deshalb so richtig gut genießen, weil Du zuvor all diejenigen Energien losgelassen hast, die Dir bisher das Leben schwer gemacht haben. Und wie dieses Loslassen jetzt kinderleicht funktioniert, das erfährst Du in der nun folgenden Übung.

Wir steigen jetzt also ein in Deine inneren Fantasie-Bilderwelten, weil GENAU DA im Innen unsere Veränderung stattfinden muss. Wir müssen etwas bei uns im Innen verändern, wenn sich in unserem Außen etwas verändern soll. Die nun folgende Übung ist in der Ich-Form geschrieben, damit alles bestens funktioniert …

Ich atme einmal tief ein …     und aus …

Und ich spreche innerlich: Ja, ich bin bereit, ganz viel alten Kram und alte Energien sowie alle möglichen Fremdenergien jetzt loszulassen …

Und ich lege meine linke, flache Hand jetzt (für einen Moment und solange ich mag) auf mein Herzensfeld und atme bewusst tief ein …    und wieder aus …     und spüre dabei mein JA zum Loslassen …

JA, ich lasse jetzt bereitwillig los …

Und nun stelle ich mir in meinen inneren Bilderwelten mein inneres Schloss vor. Was im Weltlichen mein Körper ist, ist jetzt in diesem Moment in meiner Fantasie mein wunderschönes, inneres Schloss

[einige kennen dieses Schloss bereits von der Methode der Transformationsfabrik
aus dem Buch „Eine Neue Ordnung“ …]

.

Und jetzt und hier und heute ist der Tag, an dem ich bei mir aufräume. JA  –  ICH RÄUME AUF. Ich räume jetzt endlich bei mir in meinem inneren Schloss auf …

Ich räume in mir auf.

Ich mache klar Schiff.

Ich schmeiße all den alten Krams auf.

Ich trenne mich von all den verstaubten Sachen.

Ich trenne mich von all dem schnöden Krempel.

Ich räume jetzt auf.

Und hierzu bestelle ich in meiner Fantasie jetzt „die Heinzelmännchen von Köln“ zu mir in mein inneres Schloss. Sie haben sich schon solange Zeit nicht blicken lassen. Jetzt dürfen sie endlich einmal wieder aktiv werden und in mir aufräumen.

[Das Gute ist: Die „Heinzelmännchen von Köln“ dürfen wir in unseren Fantasie-Bilderwelten sehr wohl sehen, denn unsere Fantasie ist das Reich unseres Herzensfeldes. Allein unser Ego darf die Heinzelmännchen NICHT erblicken. Denn unser Ego würde sie in der dinglichen, feststofflichen Welt der Formen sehen wollen. Erblickt unser Ego die Heinzelmännchen „real“, so verschwinden sie auf nimmer Wiedersehen …]

Und während die Heinzelmännchen nun in uns fleißig sind und aufräumen, stelle ich an alle Fenster meines inneren Schlosses große Förderbänder. Und die Heinzelmännchen tragen all die vielen alten Sachen, die kein Mensch mehr braucht, zu den Fenstern und legen sie auf die Förderbänder. Und die Förderbänder befördern die Sachen direkt in den bereitstehenden Müllcontainer.

Und ist ein Müllcontainer voll, so kommt ein LKW (ein Lastwagen), und holt den Müllcontainer ab und stellt auch gleich einen neuen Müllcontainer hin.

Und ich schaue dem munteren Treiben zu, wie die Heinzelmännchen wieselflink alles aufräumen, aufs Förderband legen. Wie das Förderband die Sachen zum Container befördert. Wie die Sachen im Müllcontainer landen. Und wie die Lastwagen die Müllcontainer abholen und direkt zum Recyclinghof der Transfromationsfabrik bringen.

All dies geschieht jetzt in diesem Moment feinstofflich IN MIR. Ich weiß NICHT, WAS GENAU die Heinzelmännchen wegschmeißen. Ich weiß nur, dass sie all das wegschmeißen, was mich blockiert, was mich behindert, was mich einschränkt, was mir schlecht tut und was wirklich endlich weg kann.

All das, was ICH BIN, bleibt natürlich da.

All das, was mein Herzensfeld IST, bleibt.

Nur all die Fremdenergien, Vorstellungen, Konditionierungen und Glaubenssätze, die wirklich längst über dem Verfallsdatum sind, werden jetzt entsorgt und abtransportiert …

Und dieses Aufräumen und Loslassen erlaube ich jetzt und atme meine Zustimmung mit einem tiefen Atemzug bewusst in mich ein …

und mit meinem Ausatmen sage ich ein bereitwilliges, freies: „JA GERNE, es darf jetzt so sein …“

Und ich fühle, wie ich innerlich freier werde. Ich fühle, wie wieder Licht in mein inneres Schloss kommt. Das Licht fällt durch die Fenster und es wird heller in mir. Ich fühle, wie meine inneren Räume luftiger, offener und freier werden. Ich fühle, wie ich selbst in mir wieder mehr Platz, mehr Raum und mehr Freiheit bekomme.

Und dies gefällt mir gut …!

Und während die Heinzelmännchen noch weiter herum wuseln und die Förderbänder laufen und die LKWs fahren, nehme ich nochmals einen tiefen Atemzug …  und mit meinem Ausatmen sage ich noch einmal ganz bewusst ein befreiendes: „JA GERNE. Ich lasse jetzt gerne alles Alte und Fremde los …“

Und so langsam lichtet sich das Feld. In meinen inneren Räumen ist jetzt viel mehr Licht. In meinem inneren Schloss ist jetzt mehr Leichtigkeit, mehr Lebendigkeit, mehr Platz/Raum zum Spielen und mehr Freiheit. Ja  –  IN MIR SELBST ist jetzt mehr Licht und Leichtigkeit und Lebendigkeit und Freiheit …

Und während im Hintergrund die Heinzelmännchen weiter fleißig herum huschen und die Förderbänder rattern, steige ich auf und reise einmal zum Store des Universums. Ich gehe auf der Lichtstraße direkt zum Supermarkt des Quantenfeldes und schaue, was ich mir dort für schöne, neue „Sachen kaufen“ kann …

Und in der Auslage sehe ich Liebe …

und Licht …

und Freude …

und Heilung …

und Gesundheit …

und Leichtigkeit …

und Lebensfreude …

und Frohsinn …

und Gelingen …

und Gnade …

und Herrlichkeit …

Und all diese wundervollen Energien packe ich in meinen Einkaufswagen und bezahle an der Kasse mit meinem Lächeln. Meine Bezahlung ist meine Erlaubnis. Ja, meine Bezahlung ist, dass ich es erlaube, dass diese Energien jetzt zu mir kommen dürfen. Und ich vereinbare als Liefertermin den Zeitpunkt, sobald die Aufräumarbeiten bei mir zu Hause in meinem Schloss abgeschlossen sind.

Und so gehe ich den Lichtweg wieder zurück zu meinem inneren Schloss und spreche innerlich zu mir selbst: „Das habe ich jetzt wirklich gut gemacht. Ich freue mich schon auf die neuen „Sachen“ …!

Und ich atme einmal bewusst tief ein …   und mit meinem Ausatmen spreche ich: „JA, so ist es gut …“

Und all diese inneren Bildern lasse ich jetzt so wirken. Die Heinzelmännchen dürfen heute den ganzen Tag und auch noch morgen und übermorgen weiter herum wirbeln und fleißig in mir aufräumen. Ich sehe die Förderbänder rattern und die Container und die LKWs, wie all der alte Kram abtransportiert wird.

Und innerlich freue ich mich schon über das Neue. Und ich sehe mich schon jetzt in meinem Schloss sitzen umgeben und umringt von den wundervoll-schönen Energien, die ich gerade eingekauft habe.

Aaahhhh  –  das tut gut …

Und so sehe ich in mir beide Bilder gleichzeitig vor meinem inneren Auge: die Förderbänder sowie auch, wie ich bereits gemütlich in meinem Lieblingssessel sitze in meinen hellen, freien, offenen, Licht durchfluteten Räumen voll Liebe und Herrlichkeit …   –  wunderbar …

Und ich atme all dies jetzt nochmals bewusst tief ein …   und spüre beim Ausatmen mein tiefes inneres „JA“ hierzu …  –  herrlich !

Und nun bemerke ich, dass ich eigentlich die ganze Zeit nur auf Display/meinen Bildschirm schaue …   –   der vergleichsweise langweilig aussieht. In meinen inneren Bilderwelten habe ich gerade viel mehr und viel Tolleres erlebt.

Und dies macht mir Mut und ermuntert mich, mir viel häufiger und ganz bewusst etwas Sinnvolles, Positives in meiner Fantasie vorzustellen und zu erlauben, weil ich kapiert/verstanden habe, dass das Innen das Außen überlagert …

Im Hintergrund sehe ich weiterhin mein inneres Schloss, die Heinzelmännchen, die Förderbänder, die Container und die LKWs. Und ich sehe mich auch schon in meine Licht durchfluteten Räumen (sozusagen „in mich selbst“) neu einziehen. Genial!

Hier ist das schnöde Display und in mir ist (m)ein wundervolles, schönes Schloss mit Licht, Liebe, Freude und Herrlichkeit …  –  fantastisch, dass das so geht …!

Im Hintergrund darf das Aufräumen und Loslassen nun noch weiter von statten gehen. Auch ohne dass ich ständig bewusst daran denke, geht der Prozess weiter und weiter. Hin und wieder erinnere ich mich dann daran und schau auch mal, wie der Stand der Dinge ist. Ich schau einfach mal „in mir nach“ und sehe dann die fleißigen Heinzelmännchen, die Förderbänder, die Container, die LKWs sowie mein inneres Schloss …

Und ich spüre ganz deutlich in mir: „Jetzt ist tatsächlich alles gut! So darf es jetzt sein. JA. So darf es jetzt sein!“

Und so belasse ich es jetzt hier und heute. Und ich bin gespannt (und auch ein kleines bisschen aufgeregt), was nun in meinem „realen Leben“ so alles geschieht …

Danke.

Björn Geitman

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“
und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Liebe Dein Selbst

Liebe Dein Selbst

Carolyn und ich werden oft gefragt: „Wie erklärst Du/Ihr das Liebe wählen?“
Betrachten wir erst, wer Du wirklich bist. Bist Du nur ein Mensch, der schlecht und verkehrt ist! Nein.
Bist Du nur ein Mensch, der kein Glück hat? Nein. 
Bist Du nur ein Mensch, der im Leben kämpfen muss? Nein. 
Also wer ist dieser Mensch, mit dem Du soviel Probleme hast? 
Der Mensch den Du im Spiegel siehst ist nicht der, der Du bist. Du siehst ein Spiegelbild, aber Du weißt ja, das Du nicht das Spiegelbild bist. Trotzdem schaust Du den Menschen an – das Fleisch und Blut – und glaubst das bist Du. Das ist genauso wenig Du, wie Dein Spiegelbild. Also wen soll ich nun lieben?

Also . . . in Wahrheit, bist Du ein großartiges, metaphysisches, multidimensionales, unsterbliches Wesen aus Licht und Liebe. Das ist es was Du bist. Das ist es womit Du eine tägliche Beziehung haben solltest. Das ist das Wesen, das Liebe IST . . . das wesentliche Du.

Also wie schwer es ist das Programm der Kritik der Illusion loszulassen – wie sinnlos ist das? Es ist Zeit zu leben und das großartige und kraftvolle Wesen zu sein das Du wirklich bist. Wie kannst Du dieses mutige Wesen nicht lieben?

Das Persönlichkeits-Selbst ist mutig und gepeinigt, angstvoll und isoliert. Aber das ist nicht das was Du bist; es ist das was Du glaubst was Du bist.

Wenn Du Dein wirkliches Selbst annimmst und liebst, wirst Du herausfinden das Du genauso Dein Persönlichkeits-Selbst lieben kannst.

Wie immer, für Dich selbst, empfehle ich das Du energetisch und ‚BEWUSST‘ . . . Liebe wählst

Übersetzt von Nicolai Hönig

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Was können wir vom Drachen-steigen-lassen lernen?

Drachen

Wir Menschen sind Körper, Geist und Seele. Was können wir lernen und erkennen, wenn wir den Kindern zuschauen, wie sie bei kräftigem Wind ihren Drachen steigen lassen?

1) Es braucht Wind  –  starken Wind. Wir kennen dies auch von Flugzeugen, wenn sie starten: Flugzeuge starten immer GEGEN den Wind und NICHT MIT dem Wind. Und auch wir Menschen können besser GEGEN den Wind uns zu neuen Höhen aufschwingen, als wenn und ständig der Hintern abgewischt wird …

Und dann bleiben noch die Fragen offen …

2) Was ist der Drache?

3) Wer hält die Schnur?

4) Wer oder was ist die Schnur?

5) Wie verhält es sich bei einem Lenkdrachen mit zwei Schnüren?

Wenn wir unser Wissen erweitern wollen, so brauchen wir NICHT schlaue Bücher zu lesen, es genügt vollkommen, die Natur, unser Leben, das Spielen unserer Kinder sowie die Bilder, die uns das Leben schenkt (unsere Lebenssituationen), aufmerksam zu beobachten. Aus diesen Bildern können wir sehr viel mehr erkennen und lernen als aus jedem wissenschaftlichen Buch. Und es macht auch noch Spaß.

In diesem Sinne ist jede Lebenssituation  –  ja das gesamte Leben  –  eine Metapher, eine Parabel, ein Gleichnis, eine Bildgeschichte, deren Inhalt tiefer geht als das, was wir an der Oberfläche zu erkennen meinen.

Wofür steht nun also der Drache?

Er steht für unsere Seele, die sich aufschwingt. Sie KANN sich nur dann aufschwingen, wenn sie gehalten wird. Wird sie von keiner Schnur, keinem Band gehalten, so taumelt sie orientierungslos wie ein Blatt im Winde durch die Lüfte. Zwar ist die Seele ohne Schnur vollkommen frei, doch sie bleibt nicht frei in der Luft, stattdessen wird sie irgendwo stranden oder sich in den Zweigen eines Baumes verfangen. Und dann liegt sie wie ein Käfer auf dem Rücken und kann sich aus eigener Kraft nicht mehr aufrappeln. Spaß und Freude hat die Seele/der Drache nur dann, wenn sie/er an einer Schnur gehalten wird. Dann freuen sich die Kinderherzen und der Drache tanz lustig am Himmel seinen Tanz.

Wer hält die Schnur?

Klar, ein Mensch, ein Ego. Das Ego hält die Schnur fest. Oder allgemeiner: das Irdische. Die Welt hält die Schnur, damit die Seele im Himmel tanzen kann.

Und wer oder was ist nun die Schnur?

Die Schnur ist unser Geist  –  schließlich sind wir Körper, Geist und Seele. Unser Körper hält die Schnur fest. Und unser Geist verbindet das Ego mit der Seele. Unser Geist ist das verbindende Element. Ebenso wie die zarte, dünne Schnur, ist unser Geist fast unsichtbar  –  und doch so wichtig. Denn wenn die Schnur durchreißt, so taumelt der Drache/unsere Seele fort und stürzt ab.

Und was ist, wenn wir einen Lenkdrachen haben?

Was sind ZWEI Schnüre?

Mit EINER Schnur können wir unseren Drachen zwar halten, aber nicht bewusst mit ihm spielen. Wir können ihn nicht LENKEN. Die zweite Schnur ist erforderlich, um den Drachen lenken zu können. So brauchen wir also zwei Hände und zwei Schnüre, um unsere Seele lenken zu können. Doch was ist die zweite Schnur? Ein zweiter Geist?

Ja, ganz genau. Wir haben ZWEI Geist-Ebenen, nämlich unsere Intuition (der Geist unseres Herzens = unser Spüren) und unseren Verstand (der Geist unseres Kopfes = unser Denken). Und nur wenn Denken und Spüren gut zusammenspielen, können wir unsere Seele aufsteigen lassen, fliegen lassen und lenken. Weder unsere Intuition alleine noch das Denken alleine können lenken. BEIDE (Kopf und Herz) müssen harmonisch zusammenspielen.

Und wer oder was ist der Wind?

Ohne Wind kann sich unser schöner Drache nicht in die Lüfte erheben. Es braucht „Gegenwind“, damit der Drache aufsteigen kann. Bei Flaute, wenn sich kein Lüftchen regt, wenn alles friedlich ist, dann bleibt unser Drache am Boden. Und auch wenn zu viel Wind ist, wenn Sturm und Orkanböen uns den Hut vom Kopf pusten, ist es zu viel des Guten. Dann würde die Drachenschnur reißen. Es braucht also ein gesundes Mittelmaß, damit unser Drache (unsere Seele) aufsteigen, ihr Dasein genießen und am Himmel tanzen kann.

Der Wind sind unsere Probleme, Sorgen und Nöte, unser Alltagsstress und all die vielen Herausforderungen und Aufgaben, denen wir uns in unserem Leben stellen müssen. Ohne Aufgaben und ohne Herausforderungen, KANN unsere Seele nicht reifen, nicht spielen, nicht wachsen. Und sie KANN sich nicht zu neuen Höhen aufschwingen. Hierbei ist ein gesundes Maß wichtig. Zu wenig ist lahm und unser Drache (unsere Seele) bleibt am Boden. Und bei zu viel reißt die Schnur.

Achtsam das Leben betrachten

Wir können also vom Drachen-steigen-lassen sehr viel über das Leben lernen. Und schauen wir uns andere Lebenssituationen an, so stecken auch in ihnen ebenso viele Botschaften, Erkenntnisse und Lerninhalte, wie beim Drachen-steigen-lassen. Überall spiegelt das Außen unser Innen …

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Herzliche Grüße

Ihr

Björn Geitmann

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“

und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Wie entstehen eigentlich Illusionen bzw. Realität?

Illusionen

… durch unser Sehen …

Wir haben unsere fünf Sinne (schmecken, riechen, höhren, fühlen/tasten, sehen) sowie als unseren sechsten Sinn unsere Raum-Lage-Koordination (Gleichgewichtssinn) und außerdem als unseren siebten Sinn unsereren Spürsinn (unsere Intuition). Alle unsere Sinne nehmen wir sehr körpernah wahr IN UNS …

Wir schmecken in unserem Mund.

Wir riechen in unserer Nase.

Wir hören in unserem Ohr.

Wir fühlen/tasten mit unserer Haut.

Wir merken unser Gleichgewicht in uns.

Wir spüren unser Bauchgefühl/unsere Intuition in uns.

Wenn uns ein Sinn Schmerzen zufügt, dann fühlen wir diesen Schmerz IN uns …

Wenn etwas eklig schmeckt, so spucken wir es wieder aus.

Wenn etwas eklig riecht, dann halten wir uns unsere Nase zu.

Wenn etwas sehr laut/schrill ist, dann schmerzt unser Ohr.

Wenn etwas auf unserer Haut brennt, juckt, weh tut, dann versuchen wir, es weg zu machen.

Wenn wir aus dem Gleichgewicht kommen, dann versuchen wir unsere Mitte wieder neu zu finden.

Wenn wir ein komisches Bauchgefühl haben, so horchen wir nach innen, was es ist.

… nur mit unserem SEHEN, da verhält es sich etwas anders …

Sehen …

Beim SEHEN können wir zwei Arten von „Sehen“ unterscheiden: unser äußeres Sehen und unser inneres Sehen. a) Mit unseren äußeren Augen betrachten wir die Welt um uns herum. Und b) in unserer Fantasie können wir unsere inneren Bilderwelten anschauen.

Das Phänomenale beim SEHEN ist, dass wir NICHT wahrnehmen, dass wir die Welt IN UNS sehen. Wir schauen irgendwo hin und nehmen die Welt mit unserem Sehsinn als außerhalb von uns wahr. Mit unserem Finger können wir dann dort hinzeigen, wo „etwas“ ist: „Da ist das Auto. Dort ist das Haus. Da drüben steht der Baum. Da hinten sind die Berge.“

Dass, was wir im Außen sehen, wird jedoch natürlich IN UNS auf UNSERER Netzhaut in unserem Kopf abgebildet. Das Bild ist also IN UNS! Doch wenn wir in der Küche stehen und nach der Abwaschbürste greifen wollen, würden wir niemals auf die Idee kommen, in unseren Kopf zu fassen, sondern wir fassen im Außen zur Bürste.

Wie Illusionen entstehen

Dies ist möglich, weil wir ZWEI Augen haben. Und mit diesen ZWEI Augen hat die Schöpfung uns die Illusion einer dreidimensionalen Welt geschenkt.

Unsere Augen sind also die Ursache unserer Außenorientiertheit und erschaffen die Illusion unserer dinglichen Welt immer wieder neu. Aus diesem Grunde schließen wir auch unsere Augen, wenn wir uns auf uns selbst konzentrieren wollen z.B. in Meditation. Und auch wenn wir uns schlafen legen verschließen wir unsere Augen vor der uns umgebenden Welt. Mit geschlossenen Augen bringen wir unsere volle Aufmerksamkeit zu uns nach innen. Wir finden Ruhe, Einkehr und inneren Frieden.

Wir können also feststellen: Unser SEHEN verknüpft uns mit dem Außen, während alle anderen Sinnen uns nach innen führen …

Wir schmecken innen.

Wir riechen innen.

Wir hören innen.

Wir fühlen/tasten innen.

Wir merken unser Gleichgewicht innen.

Wir spüren unser Bauchgefühl/unsere Intuition innen.

Allein unser SEHEN ist außenfixiert.

Inneres Sehen

Spannenderweise gibt es nun bei unserem Sehen NICHT nur das äußere Sehen mit unseren weltlichen Augen, sondern auch ein inneres Sehen: unsere Fantasie, unsere inneren Bilder. Und wir können dies gleich einmal ausprobieren …

Wir können ganz bewusst jetzt auf den Bildschirm unseres Computers schauen und diese Worte lesen und auch den Bildschirm als Ganzes wahrnehmen sowie darüber hinaus auch noch den Ort, wo der Computer steht. All dies nehmen wir DA war, DA im Außen. DORT, außerhalb von uns. Wir können DAHINgreifen. Wenn wir „etwas“, was wir im Außen gesehen haben, haben wollen, dann müssen wir unseren Körper (unsere Hände) dorthinbewegen. Dies ist eine Aktivität (eine Bewegeung) im Außen.

Und während wir nun diese Worte lesen und auf unseren Bildschirm schauen, können wir gleichzeitig und parallel hierzu IN unserem INNERN unsere inneren Bilderwelten sehen und wahrnehmen. Wir können uns jetzt zum Beispiel etwas innerlich vorstellen, beispielsweise einen Kraftort mit einem starken Baum auf einer Wiese und einer Bank davor, auf die wir uns setzen und wo wir uns ausruhen und jetzt Kraft tanken können.

Wir können also im Außen den Computer mit unseren weltlichen Augen sehen und zugleich, parallel IN UNS unseren Kraftort mit Baum und Bank. Beides SEHEN funktioniert gleichzeitig, parallel, simultan.

Wir können jedoch NICHT mit unserer Hand zu diesem Ort greifen und wir können auch NICHT unseren weltlichen Körper real-feststofflich zu diesem Ort HIN bewegen. In unserer Fantasie können wir uns natürlich auf dieser Bank am Baum sitzen sehen und einige Menschen können sogar die Bank und den Baum sinnlich fühlen und spüren. Doch die meisten Menschen nehmen das, was sie in ihren inneren Bildern sehen, NICHT sinnlich wahr. Es gibt hierbei jedoch eine Ausnahme …

Was ist Realität?

Stellen wir uns einmal folgendes vor: Wir haben uns morgens, bevor wir zur Arbeit gefahren sind, mit unserem Partner heftig gestritten. Alles scheint kurz vor dem Aus zu sein. Die Trennung schwebt schier über uns (oder eine vergleichbar existenzielle, bedrohlich wirkende Verlustsituation). Und dann sitzen wir bei der Arbeit und versuchen, uns auf unseren Job zu konzentrieren. Dies wird uns wahrscheinlich nur schwer gelingen.

Immer wieder steigen in uns die gleichen Bilder hoch von der Streitszene am Morgen. Und jedes Mal durchfluten uns Gefühlswallungen von Ärger, Wut, Frustration, Trauer und Hadern, ganz so wie in der Situation am Morgen (oder sogar noch schlimmer). Wir kriegen Hitzewallungen, Kopfschmerzen, kalte (oder heiße) Füße. Uns wird abwechselnd warm und kalt. Vielleicht schüttelt es uns und wir müssen uns schier übergeben und zur Toilette rennen. Wir kriegen einen Nervenzusammenbruch, heulen uns bei unserer lieben Kollegin aus, hauen verzweifelt mit der Faust auf den Tisch oder lassen unsere Schultern sinken und sind nur noch ein Häufchen Elend.

In solche einem Fall bestimmt NICHT die äußere Situation unser momentanes befinden. Das Büro ist angenehm warm geheizt. Der Schreibtisch ist aufgeräumt. Die Kollegen sind nett wie immer. Draußen lacht die Sonne. Im Nachbarbüro wird gescherzt. Der Kaffee schmeckt wie immer  –  nur uns selbst schmeckt er heute überhaupt gar nicht. Das heißt, sogar unsere Geschmacksnerven sind verändert.

In dolch einer Situation bestimmen tatsächlich unsere INNEREN Bilder unser Befinden. Wir sehen immer wieder die gleichen inneren Bilder vor uns und DIESE inneren Bilder lösen IN UNS körperliche Reaktionen aus.

Dies bedeutet: BEIDE Arten zu sehen haben auf uns einen realen Einfluss!

Und wir können sogar noch einen Schritt weitergehen. Wir könnten behaupten: NUR die INNEREN Bilder haben auf unser körperliches Erleben einen REALEN Einfluss!

Ja – NUR unsere INNEREN Bilder haben auf unser körperliches Erleben einen REALEN Einfluss!

Oder es gilt auch der Umkehrschluss …

Unsere äußeren Bilder haben auf unser körperliches Erleben Keinen realen Einfluss!

Unsere äußeren Bilder haben nämlich NUR DANN auf unser körperliches Erleben einen realen Einfluss, wenn wir die äußeren Bilder zu unseren inneren Bildern MACHEN und SIE als unsere INNERE WAHRHEIT akzeptieren!

Allein unsere INNEREN BILDER erzeugen unser FÜHLEN!

Gehe ich beispielsweise im Urlaub Wandern durch wunderschöne Natur, so sehe ich mit meinen äußeren Augen diese schöne Naturlandschaft. Und dann nehme ich bereitwillig, freiwillig und gerne DIESE mit meinen äußeren Augen betrachteten Bilder IN MICH auf. Ich sehe sozusagen mit meinen äußeren und mit meinen inneren Augen DAS GLEICHE!

Dieses SEHEN ist ein KOHÄRENTES Sehen. Ich sehe außen und innen das GLEICHE.

Wenn ich auf dieser Wanderung durch wirklich wunderschöne, grandiose, eindrucksvolle, imposante Natur an meine verstorbene Mutter denke, dann werde ich sofort traurig und all die Schönheit der mich umgebenden Natur ist fort. Meine inneren Bilder/Gedanken bestimmen, was ich fühle und wie ich mich fühle.

Wohin Du denkst, Energie Du lenkst …!

Nur wenn ich mit meinen Gedanken, mit meiner Aufmerksamkeit, mit meinem Geist im Hier und Jetzt voll bei der Sache bin, nur dann entsprechen meine inneren Bilder den äußeren Bildern und nur dann fühle ich das Jetzt, wo ich jetzt bin!

Noch einmal, weil dieser Satz ganz wichtig ist …

Nur wenn ich mit meinen Gedanken, mit meiner Aufmerksamkeit, mit meinem Geist im Hier und Jetzt voll bei der Sache bin, nur dann entsprechen meine inneren Bilder den äußeren Bildern und nur dann fühle ich das Jetzt, wo ich jetzt bin!

Es gilt: Wohin Du denkst, Energie Du lenkst …!

Ich fühle das, wohin ich denke.

Ich fühle das, was ich gerade innerlich sehe.

Machen wir uns DIESE Erkenntnis zu Eigen, so haben wir ein SEHR, SEHR machtvolles Mittel in der Hand, wie wir bewusst steuern können, wie wir uns fühlen wollen.

Es ist hiermit erklärbar, wie Menschen in Arbeitslagern überleben konnten: Sie hatten ihre Aufmerksamkeit bei schönen Dingen. Obgleich ihre Realität schrecklich war, haben sie sich innerlich mit positiver Energie betankt  –  und somit überlebt.

Die meisten Menschen machen es leider anderes herum: Sie haben eine (im Vergleich zu vor 500 Jahren) sehr komfortable Lebenssituation und denken dennoch ständig an Negatives, an Probleme, Sorgen und Krankheit. Und folglich prägt NICHT das Außen ihr Leben und ihr Befinden, sondern ihre inneren Bilder MACHEN, dass es ihnen schlecht geht (obgleich im Außen alles gut ist).

Wohin Du denkst, Energie Du lenkst …!

Meine INNEREN Bilder bestimmen meine Realität!

Meine INNEREN Bilder bestimmen mein Fühlen!

Meine INNEREN Bilder bestimmen meine Stimmung!

Meine INNEREN Bilder bestimmen, wie es mir geht!

Habe ich dies einmal geschnallt, so brauche ich wirklich NIE WIEDER jemand anderen dafür verantwortlich zu machen, wie es MIR geht, denn ich selbst halte jetzt den Zauberstab und den Zauber-Schlüssel für ein besseres, schöneres, lichtvolleres Leben in meinen Händen.

Meine INNEREN Bilder bestimmen meine Realität!

Und hiermit kann ich nun spielen und experimentieren, ausprobieren und NEUE Erfahrungen sammeln. Meine INNEREN Bilder bestimmen meine Neue Ordnung. Einfach mit Hilfe meiner INNEREN Bilder erschaffe ich JETZT mein Leben NEU. Denn in meinen INNEREN Bildern ist mein neues Leben schon jetzt DA!

Es braucht keine Zeit.

Ich muss auf nichts warten.

Meine Fantasie arbeitet schneller als Lichtgeschwindigkeit.

Meine INNEREN Bilder bestimmen JETZT sofort meine neue Realität, meine innere Neue Ordnung, mein neues Lebensgefühl, mein neues, wundervolles Leben!

Und dies probiere ich JETZT sofort aus …

Björn Geitmann

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ und

„Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Wann ist ein „Ja“ ein JA und ein „Nein“ ein NEIN?

Ja und ein Nein

Wann ist ein „Ja“ ein JA und ein „Nein“ ein NEIN?

Wie bei allem in der Welt kommt es beim Ja und beim Nein sagen auf die Sichtweise, den Blickwinkel, den Standpunkt drauf an.

Nein manifestiert.

Nein blockiert.

Nein staut den freien Fluss der Lebensenergie.

Nein „versteinert“

Es kommt hierbei NICHT auf das ausgesprochene „Nein“ oder „Ja“ an der Oberfläche an, sondern auf die Tiefendimension (wir schauen uns das gleich noch etwas genauer an).

Wenn wir „Nein“ sagen, dann sagen wir eigentlich immer „Nein“ gegenüber „etwas“ im Außen (weil wir ja ohnehin außenfixiert sind/leben). Wir sagen beispielsweise „Nein“ zu einer Bitte und „Ja“ zu dem, was wir gerade selbst vorhaben.

Es kann aber auch sein, dass wir zu unserem Gegenüber „Ja“ sagen und „Nein“ zu uns selbst. Dann verraten wir womöglich unser Herzensfeld, um dem anderen einen Gefallen zu tun. Ist dies sinnvoll?  –  Nein, denn die Energie von Nein schwingt dann in unserem System.

Nur ein klares, kohärentes, authentisches Ja lässt die Lebensenergie frei fließen …

Ein Beispiel von Max und Mia: Mia bittet Max: „Max, magst Du bitte einmal den Kompost nach draußen bringen.“

Jetzt kann Max „Nein“ oder „Ja“ zu Mia sagen.

Oder er kann „Nein“ oder „Ja“ zu SICH sagen.

Vielleicht Max hat überhaupt kein Bock, Mia einen Gefallen zu tun. Oder aber, Max fühlt sich geschmeichelt, dass er gefragt wird, und hilft gerne. Oder aber Max hat das Gefühl, dass er Mia einen Gefallen schuldig ist. Oder Max hat gerade etwas Kreatives, Schöpferisches am Start, womit er weitermachen möchte.

Ja und Nein können wir also in verschiedenen Dimensionen betrachten.

Max sagt Nein zu Mia.

Max sagt ja zu Mia.

Max sagt Nein zu sich.

Max sagt Ja zu sich.

Doch dies ist nicht alles. Wir müssen die Ebene Ego und Herzensfeld noch mit dazu nehmen …

Max sagt Nein zu Mia mit ihrem Ego-Willen.

Max sagt Nein zu Mia in ihrem Herzen.

Max sagt ja zu Mia mit ihrem Ego-Willen.

Max sagt ja zu Mia in ihrem Herzen.

Max sagt Nein zu sich mit seinem Ego-Willen.

Max sagt Nein zu sich in seinem Herzen.

Max sagt Ja zu sich mit seinem Ego-Willen.

Max sagt Ja zu sich in seinem Herzen.

Wenn Max und Mia beide gerade im Herzensfeld präsent wären, dann würde Mia Max nur dann fragen/bitten, wenn es auch tatsächlich Max Herzenswunsch wäre.

Wenn Mia in ihrem Herzensfeld wäre, würde sie merken, dass es NICHT Max Herzensfeld entspricht, folglich würde sie Max gar NICHT erst fragen. All dies läuft telepathisch-mental-nonverbal-feinstofflich-energetisch ab.

Allenfalls Mias Ego würde Max mutwillig aus seinem Herzensfeld herausreißen. Und DANN müsste Max entscheiden, ob er Mias Ego-Wunsch/Vorstellung bedienen möchte oder ob er zu seinem Herzensfeld Ja sagt. Sagt Max zu seinem Herzensfeld Ja, dann wirkt dieses Ja auf Mia wie ein Nein  –  es ist aber ein Ja, das Max sich selbst gibt.

Gutes oder schlechtes Gewissen

Hierbei ist dann noch die Frage zu klären, ob Max sich sein Ja mit schlechtem oder mit gutem Gewissen gibt, also ob sein eigenes Ego sein Ja erlaubt oder verbietet. Wir haben also …

Max sagt Nein zu Mia mit ihrem Ego-Willen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Nein zu Mia mit ihrem Ego-Willen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Nein zu Mia in ihrem Herzen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Nein zu Mia in ihrem Herzen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Ja zu Mia mit ihrem Ego-Willen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Ja zu Mia mit ihrem Ego-Willen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Ja zu Mia in ihrem Herzen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Ja zu Mia in ihrem Herzen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Nein zu sich mit seinem Ego-Willen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Nein zu sich mit seinem Ego-Willen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Nein zu sich in seinem Herzen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Nein zu sich in seinem Herzen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Ja zu sich mit seinem Ego-Willen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Ja zu sich mit seinem Ego-Willen mit einem guten Gewissen.

Max sagt Ja zu sich in seinem Herzen mit einem schlechten Gewissen.

Max sagt Ja zu sich in seinem Herzen mit einem guten Gewissen.

Ein Ja mit einem schlechten Gewissen ist dabei in Wirklichkeit ein Nein.

Ein Nein mit einem guten Gewissen ist und bleibt ein Nein.

Ein Nein mit einem schlechten Gewissen ist erstaunlicherweise ein Ja.

Ein Ja mit einem guten Gewissen ist natürlich ein klares Ja.

Ein Ausflug in die Mathematik

Wir kennen dieses Phänomen aus der Mathematik:

Plus mal Minus = Minus

Minus mal Plus = Minus

Minus mal Minus = Plus

Plus mal Plus = Plus

Unterm Strich bedeutet dies a) wir brauchen nicht dem Gegenüber (dem Außen) „Nein“ zu sagen. Es genügt, wenn wir uns selbst „Ja“ sagen. Und wenn wir uns selbst „Ja“ sagen, dann kommt es b) darauf an, ob wir uns mit gutem Gewissen JA sagen können. Nur, wenn wir das Ja, das wir sagen, auch tatsächlich mit gutem Gewissen sagen können, nur dann ist es ein wahres JA.

Mit „Doppel-Nein“ Ja sagen

Können wir KEIN wahres Ja sagen, dann ist es besser, sich das Nein einzugestehen. Dabei grenzt es an Zauberei, was dann passiert: Wenn wir uns nämlich zu dem Nein tatsächlich bekennen (weil wir ja kein klares JA sagen KÖNNEN), innerlich aber spüren, wie wir zu diesem „Nein“ NEIN sagen  –  DANN ist es ein JA  –  und dieses Mal sogar ein echtes, kohärentes, klares JA, indem wir echt, authentisch und klar ZWEIMAL „Nein“ gesagt haben.

Auf diese Weise können wir „Ja“ sagen OHNE JA zu sagen. Wir können auch mit „Nein sagen“ „Ja sagen“ …

In unserem Alltag werden wir jedoch feststellen, dass wir schmerzhafte, leidvolle und unglückliche Alltagssituationen (die wir schon gewöhnt sind), NICHT mit einem Dop-pel-Nein belegen KÖNNEN. Sondern wir sagen innerlich „Ja“ zum „Nein“. Wir sagen beispeilsweise unbewusst „Ja“ dazu, dass unser Leben so schwer ist und dass wir uns als Opfer fühlen. Wir sagen: „Nein, ich will mich nicht als Opfer fühlen.“

Und was geschieht: NICHTS! Es ändert sich nichts!

Das Universum bildet „nicht“ nicht ab

Weil das Universum „nicht“ nicht abbildet versteht es …

„Nein, ich will mich als Opfer fühlen.“

Dies ist eine inkohärente Botschaft. Minus mal Plus gleich Minus.

Wenn wir sagen würden: „Ja, ich will mich als Opfer fühlen.“ Dann ist dies eine kohärente (in sich stimmige) Botschaft.

Mit der Formulierung „nicht“ kommen wie da auf keinen grünen Zweig. Die verwirrt nur und blockiert die Lebensenergie, weil sie für inkohärente, widersprüchliche Botschaften sorgt.

Eine klare Botschaft ist …

„Ja, ich will mich selbstbestimmt fühlen.“

Und: „Nein, ich lehne das Opfer-Sein ab.“

„Ja“ zur Selbstbestimmung.

„Nein“ zum Opfer-Sein.

Ja + Negativ-Formulierung = negativ

Nein + Positiv-Formulierung = negativ

Nein + Negativ-Formulierung = positiv

Ja + Positiv-Formulierung = positiv

Und das Wort „nicht“ wird vom Universum bei allem, was wir uns wünschen, geflissentlich überhört …!

Björn Geitmann

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“

und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Lebe ich „für andere“ oder „mit mir“?

Lebe

Wie lebe ich eigentlich? Lebe ich a) „für die anderen“ oder lebe ich b) „für mich“ oder lebe ich c) „mit mir“? Es gilt …

„Wohin Du denkst, Energie Du lenkst!“

Wir schauen uns einmal alle drei Varianten genau an. Dabei beginnen wir mit der Frage: Worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen „ich lebe für mich“ und „ich lebe miT mir“?

Ego oder Herzensfeld

Wie bei Allem im Leben können wir die beiden Dimensionen Ego und Herzensfeld unterscheiden. Lebe ich „für mich“, so lebe ich „für mein Ego“. Ich versuche das Bild zu erfüllen, das ich selbst von mir habe bzw. das die anderen von mir haben. Ich lebe „für mich“, indem ich mich bemühe, die Vorstellungen, die mit diesem „mich“ zusammenhängen, bestmöglich zu erfüllen. Ich lebe sozusagen „für die Erfüllung der Vorstellungen, die ich selbst und andere von mir haben“. Ich laufe einem Bild hinterher.

FÜR mich

Der zentrale Punkt dieser inneren Haltung ist: Ich habe ein ICH. Ich BIN JEMAND. Man kann mich beschreiben und benennen und mich mit bestimmten Attributen versehen. Ich selbst und die anderen können mich bewerten und beurteilen (in meinem Verhalten sowie mit meinem Auftreten, meiner Erscheinung und meinem Outfit) oder auch verurteilen. Sie können sich ein Urteil über mich bilden bzw. erlauben, welches ich dann persönlich nehme und auf mich beziehe. Dieses „das Urteil auf mich beziehen“ bedeutet: Ich beziehe es auf das Bild, mit dem ich mich selbst identifiziere und schaue, wie gut ich es bereits erfülle. Entspreche ich diesem Bild (mit dem ich mich identifiziere), so fühle ich mich gut, entspreche ich diesem Bild nicht (nach der Meinung der anderen), so fühle ich mich schlecht und/oder verkehrt.

„Ich lebe für mich“ bedeutet also, ich lebe FÜR meine Identifikation, FÜR mein Ego, FÜR das Bild bzw. FÜR die Vorstellungen, die ich selbst und/oder die anderen von mir haben. Und ich fühle mich gut, wenn ich diesem Bild optimal gerecht werde.

FÜR die anderen

Lebe ich FÜR die anderen, so können wir das soeben Gesagte auf diese Ebene übertragen. Ich lebe FÜR das Bild, was ich in meinem ICH (in meinem Ego) abgespeichert habe, wie „man“ sich im sozialen Miteinander richtig, korrekt und anständig verhalten sollte. Auch hierbei geht es um die Erfüllung eines Bildes, einer Vorstellung, einer Wertekategorie. Und natürlich kann man dies dann bewerten (und sich von anderen bewertet fühlen).

„FÜR“ ist im Falle von „für mich“ wie auch im Falle von „für andere“ ein Hinweis dafür, dass wir FÜR „etwas“ oder jemanden (es kann auch „für ein Projekt“ oder „für ein Vorhaben“ oder „für ein Ziel“ sein) aktiv (und unterwegs) sind, und dieserjenige (bzw. dieses Ziel) liegt ausserhalb von uns selbst. DIES ist der entscheidende Unterschied!

Der Unterschied

Wenn ich FÜR jemanden oder „etwas“ unterwegs und aktiv bin, dann bin ich für „etwas“ AUSSERHALB meines Selbst unterwegs und aktiv. Ich bin hier  –  und dort ist der Grund meines Tuns. Ich bin hier und dort, außerhalb von mir, finde ich „meine“ Motivation, „meinen“ Ansporn, „meinen“ Antrieb, „meinen“ Motor, den Grund für mein Engagement.

Nun können wir feststellen, dass wir oftmals, wenn wir NICHT FÜR den/die anderen aktiv sind, ein schlechtes Gewissen in uns selbst haben. Liegt die Motivation dann also doch IN uns?  –  Nein, denn von wem müssen wir denn (im Falle des Falles) uns „etwas“ anhören, nämlich dass wir uns falsch, daneben und verkehrt verhalten haben?  –  Von dem anderen. „Jemand“ spricht zu uns sein/ihr Urteil. Jemand im Außen bewertet uns. Und weil wir DIESE Bewertung NICHT einstecken wollen, DESWEGEN verhalten wir uns in dieser oder jener Art und Weise.

Wir agieren also „FÜR“ die Vermeidung einer für uns unangenehmen Beurteilung. Man könnte auch sagen: Immer, wenn wir FÜR uns oder FÜR die anderen (oder FÜR ein Ziel) „etwas“ tun, handeln wir aus Angst. Ja, das hier hinter liegende Gefühl ist die Angst: Angst vor Be- und Verurteilung. Und unsere Motivation zum Handeln ist die Vermeidung dieser negativen Beurteilung. Unser Motor ist ein Vermeidungsverhalten – also defensiv statt offensiv, also fremdgesteuert statt selbstgesteuert, also von außen gelenkt statt aus unserem Innen heraus kommend.

MIT mir

Der Unterschied zwischen „FÜR mich“ und „mit mir“ ist, dass ich bei „miT mir“ einfach mit mir zusammen bzw. „im Miteinander mit mir selbst“ etwas tue, etwas mache, etwas unternehme. HierHierbei kommt es NICHT darauf an, ein Bild oder eine Vorstellung zu erfüllen oder ein Ziel zu erreichen, sondern „der Weg ist das Ziel“, der jetzige Moment IST bereits Weg und Ziel in einem. Oder noch genauer: Das Ziel und der Weg sind eins. Oder sogar: Der Weg ist der Weg – es gibt kein Ziel. Der Weg und das Ziel sind einfach, JETZT „MIT MIR zu sein“. Ich bin miteinander mit mir selbst. ICH BIN MIT MIR.

Oder anders herum ausgedrückt: MIT mir BIN ICH!

Indem ich mit mir bin, bin ich ICH BIN. Ich BIN Herzensfeld. Mein Ego, alle Bilder, alle Vorstellungen, sämtliche Erwartungen und alles Außen habe ich weit hinter mir gelassen. ICH BIN MIT MIR.

Und weil ich mit mir selbst eine Einheit bilde, deswegen KANN mich auch KEINE Be- oder Verurteilung treffen. Jedes Urteil perlt an mir ab wie ein Regentropfen auf dem Autodach. Um meine ICH-BIN-Blase ist eine energetische Schutzhaut, ein durchsichtiger, transparenter Luftballon –  undurchdringlich für alle Egos, für alle Urteile, für alle Bewertungen. Ich BIN geschützt, indem ich IN MIR BIN.

Nichts im Außen KANN mir mehr etwas anhaben, weil ich mit meiner Aufmerksamkeit NULL im Außen präsent bin. Ich BIN MIT MIR und folglich bin ich mit meiner Aufmerksamkeit 100% in meinem eigenen INNEN präsent. Dort kann mich nichts aus dem Außen erreichen, weil ich KEINEN einzigen Fühler ins Außen hinaus strecke.

MIT mir in meinem Herzensfeld

In meinem „Miteinander mit mir“ bin ich ICH  –  in meinem Herzensfeld. Ich erfülle KEIN Bild von mir. Ich strebe keinen äußeren Zielen nach. Es geht mir NICHT um Prestige, Ansehen, Ruhm oder Ehre, Erfolg oder Gewinn, sondern ich erlebe schlicht und einfach mich selbst aus meinem Innen heraus. Es gibt NICHTS (im Außen) zu erreichen. Alles, was ich MIT MIR will, ist, mich mit mir im Jetzt zu erfahren.

Ich will NICHTS in der Zukunft erreichen. Ich bin vollkommen präsent und gegenwärtig im Hier und Jetzt MIT mir.

Dieses „MIR“ ist mein Herzensfeld.

Während mein MICH (für „mich“) mein Ego war, ist mein „MIR“ mein Herzensfeld. Und in diesem MIR finde ich meinen Frieden, meine (innere) Ruhe. Ich finde Entspannung und Einkehr  –  ja, Heilung.

Der Stress ist vorbei

Das „FÜR mich“ und „FÜR andere“ stresste mich. Ständig war ich unterwegs. Andauernd fühlte ich mich gehetzt. Immerzu wollte ich FÜR jemanden oder FÜR „etwas“ etwas erfüllen, erreichen, erzielen. Dieser Stress des „FÜR“ macht uns krank.

In dem „MIT“ finde ich meine Einheit. Ich begegne mir in meiner Einheit mit mir. Der Stress ist vorbei. Das Außen ist vorüber. Das einzige, was zählt, ist, meine Zusammensein, mein Miteinandersein mit mir. Und da gibt es kein Höher, Schneller, Weiter, Besser mehr, sondern da/hier begegne ich mir selbst in dem Frieden meines Seins.

Das Wunder

Und jetzt kommt die große Überraschung: das Wunder …

Wenn ich MIT MIR bin und wenn zugleich auch der andere, mein Gegenüber, MIT SICH ist, dann würden wir normalerweise aus unseren Ego-Gedanken heraus denken: „Na, dann ist ja jeder für sich, da kann ja keine Begegnung mehr stattfinden. Jeder ist einzeln und getrennt vom anderen.“ Und dies ist ein Irrtum! Diese Gedanken entspringen der begrenzten Wahrnehmung unseres Ego. Unser Ego verbindet mit den Worten „jeder ist bei sich“ ein egoistisches Verhalten  –  etwas anderes KANN unser Ego NICHT denken.

Doch es verhält sich anders …

Wenn ich MIT MIR bin und wenn die anderen (mein Gegenüber, mein Partner, meine Kinder) MIT SICH sind, dann bin ich in meinem Herzensfeld und dann sind die anderen in ihrem Herzensfeld  –  und dann sind diese beiden Herzensfelder EINS.

Es GIBT NICHT mein und Dein Herzensfeld! Es gibt NUR das eine, allumspannende, universale Herzensfeld der allumfassenden, reinen, göttlichen Liebe.

Und wenn ich mit mir bin, dann bin ich IN diesem Herzensfeld. Und wenn die anderen MIT SICH sind, dann sind sie ebenfalls IN DIESEM Herzensfeld. Und „mein“ Herzensfeld und „Dein“ Herzensfeld sind ein und dasselbe Herzensfeld, denn wir nennen es zwar Herzensfeld, doch in Wahrheit ist es das „Feld der universalen Liebe“. Und dieses „Herzensfeld der universalen Liebe“ unterscheidet eben NICHT zwischen einem Ich und einem Du, zwischen mir und Dir, zwischen sich unterscheidenden Individuen. Es kennt nur und einzig und allein die Ganzheit – die Einheit von allem.

Unser Herzensfeld kennt keine Individuen und es kennt keine Identifikation. Es ist alles  –  und damit schließt es NICHTS aus. Es macht folglich keinen Sinn, sich als „etwas“ zu definieren, um sich vom Ganzen abzuspalten. Im Herzensfeld ist jede Abspaltung unmöglich.

Und deswegen gilt: Wenn ich MIT MIR bin, dann BIN ICH MIT DIR!

Wie sieht mein Alltag aus?

Wenn ich „mit mir“ bin, so „bin ich mit Dir“ gilt freilich NUR auf der Herzensfeld-Ebene. Denn wenn der andere gar nicht in seinem Herzensfeld zuhause ist und auch keinen Draht zu seinem eigenen Herzensfeld hat, dann nimmt sich der andere nur rein als Ego wahr und als Ego hat er sich von der Herzensfeldenergie separiert. Genau DIES ist ja die Natur des Ego  –  sich als getrennt wahrzunehmen, obgleich es gar keine Trennung gibt. Doch unserem Ego gelingt es (hartnäckig) trotzdem, weil es sein eigenes Liebe-Sein vergessen hat.

Nun gilt es, diese Erkenntnisse auf den eigenen Alltag zu übertragen. Wir können schauen, erforschen, analysieren, reflektieren und erkennen …

Wo mache ich etwas „FÜR jemanden …“

Wann tue ich etwas „MIT mir …“

Unser Alltag uns durchzogen mir BEIDEN Ebenen. Wir werden feststellen, dass es von BEIDEN Dimensionen (FÜR und MIT) in unserem Alltag reichlich Beispiele gibt. JEDES FÜR ist ein Beispiel für die Aktivitäten unseres Ego. Und jedes MIT MIR ist ein Beispiel für die Aktivitäten unseres Herzensfeldes.

Und wenn ich dies nun erkenne, dann KANN ich neue Entscheidungen treffen. Und wenn ich Lust dazu habe, dann kann ich „Eine Neue Ordnung“ (die Ordnung meines Herzensfeldes) jetzt bewusst IN MIR installieren, indem ich alle „FÜR“-Situationen loslasse und langsam, nach und nach bewusst aus meinem Leben verabschiede. Ich kann diese „FÜR“-Energie einfach mit dem Bild der Transformationsfabrik erkennen, bewusst in mir willkommen heißen, durch mich hindurch lassen und weiter ziehen lassen durch die Goldene Tür zu den Bussen zur Transformationsfabrik.

Etwas verändert sich …

Und dann kann ich oben an der Tür meines inneren Schlosses die Neue Ordnung meines Herzensfeldes mit Licht und Liebe bewusst begrüßen, in mir empfangen und nun in mich einströmen lassen. ICH BIN MIT MIR …

Und ich kann mich daran erfreuen, dass sich automatisch „die Spreu vom Weizen trennen wird“, denn indem ich souverän MIR MIT bin, werden Menschen, die noch sehr stark mit ihrem Ego identifiziert und verhaftet sind, mit mir immer weniger anfangen können, weil ich ja nichts mehr FÜR SIE mache. Ich kümmere mich nicht mehr um sie (um es ihnen recht zu machen), sondern ich BIN MIT MIR.

Und neu in mein Leben werden automatisch Menschen eintreten, die ganz so wie ich in ihrem Herzensfeld zuhause und MIT SICH sind. Und diese neue Menschen, diese neuen Herzensfelder, darf ich nun in meinem Leben begrüßen und willkommen heißen.

Natürlich sind der Abschied und das Loslassen derjenigen Menschen, die noch etwas an ihrem Ego festhalten möchten, für unser eigenes Ego schmerzhaft  –  unserem Herzensfeld macht dies nichts aus, denn die wahre Liebe es erlaubt alles. Es ist also unser Ego, das leidet, NICHT unser Herz (wie viele Menschen glauben). Unser Ego weint, weil SEINE Vorstellungen zerbrechen und zerplatzen.

Doch unser Herzensfeld ist bereits jetzt auf der Ebene der Liebe von Herzensfeld zu Herzensfeld mit unserem Gegenüber verbunden  –  nur eben unser Gegenüber ist selbst NICHT mit seinem eigenen Herzensfeld verbunden. Hier hat der Schmerzt, der sich in unserem Kontakt ZEIGT, seinen Ursprung. NICHT ICH „bin schuld“, dass in unserem Kontakt Schmerz existiert, sondern der Schmerz resultiert daraus, dass unser Gegenüber seinerseits NICHT mit seinem eigenen Herzensfeld verbunden ist. DORT – in dieser Trennung, entsteht der Schmerz (den wir dann BEIDE fühlen können  –  und jeder macht den anderen „dafür verantwortlich“, wobei das Ego IMMER beim anderen sucht und niemals finden wird).

Trauer und Schmerz bejahen

WIR können an dieser Stelle den Schmerz bejahen: „Ja, es tut weh. Ja, es ist traurig. Ja, es ist schmerzvoll.  –  Und es ist jetzt so, wie es ist.“ WIR brauchen weder vor dem Schmerz noch vor den Gefühlen von Trauer wegzulaufen, weil wir wissen, wo sie entstehen und wie das alles zusammenhängt.

Und schon jetzt weiss unser Herzensfeld, dass eines Tages der Moment kommen wird, an dem auch unser Gegenüber den Kontakt zu seinem eigenen Innern, zu seinem eigenen Herzensfeld, zu seiner eigenen Selbstliebe und zu seinem eigenen Inneren Kind finden wird. Und dann sind wir beide wieder miteinander verbunden – in Liebe. Dann sind wir beide wieder eins. Schon jetzt SIND wir eins – doch erst DANN, wenn unser Gegenüber bereit ist, seine eigene Ego-Identifikation loszulassen, erst dann werden wir auch auf der weltlichen Ebene diese Verbundenheit als Erfahrung wahrnehmen und genießen (können). Solange müssen wir warten.

Stellvertretende Betroffenheit

WIR fühlen uns ja bereits jetzt von Herz zu Herz mit unserem Gegenüber verbunden. UNS SELBST geht es ja gut. WIR selbst leiden ja momentan gar keinen Schmerz. Das einzige, was uns schmerzt, ist, dass wir den Schmerz unseres Gegenübers miterleben und mitfühlen. Diese stellvertretende Betroffenheit macht uns selbst betroffen, denn die Gefühle unseres Gegenübers berühren uns (im Herzen), weil wir den anderen ja lieben (auf der Herzensfeld-Ebene).

Schlagen wir den für uns neuen Weg unserer inneren Neuen Ordnung ein, so sind WIR MIT UNS und „gehen schon mal vor“ ins Licht. Der andere (unser Gegenüber, der andere mit seinem Ego) kann und wird uns nachfolgen, wenn für ihn/sie die Zeit gekommen ist. Solange verbindet uns das Gefühl von „getrennt sein“. Dies klingt zunächst paradox  –  und das ist es natürlich auch. Und dennoch ist es so, dass wir durch dieses Gefühl von „getrennt sein“ und von „den anderen vermissen“ miteinander verbunden sind. In der Regel meistens eher NICHT in unserem neuen Alltag, sondern auf der Ebene unseres bewusstsen Gewahrseins, in derjenigen Dimension, die den Hintergrund für unser Erleben im Tagesbewusstsein bildet.

Eine neue Achtsamkeit

All das hier Erkannte können wir nun mit in unseren Alltag nehmen …

Für andere …

Für jemanden …

Für ein Ziel …

Für mich …

Mit mir …

Bei ALLEM, was ich tue, kann ich EINE dieser Ebene feststellen, fühlen, spüren, erkennen, sehen, benennen.

MIT MIR ist Herzensfeld.

Jedes FÜR ist Ego.

Hiermit können wir nun spielen, forschen, experimentieren und uns in unserem Alltag und im Zusammenleben mit den Menschen um uns herum neu entdecken, kennenlernen und erkennen. Ja, es geht letztendlich um Erkenntnis …  –  um Selbst-Erkenntnis, die Voraussetzung ist für ein neues Bewusstsein …  –  für ein Bewusstseins-Bewusstsein: für Bewusstheit.

Etwas „für mehr Bewusstheit“ zu machen wäre hierbei natürlich der falsche Weg. Schwupp hätte sich unser Ego wieder eingeschlichen und unter gemogelt. Es geht nicht um „mehr Bewusstheit irgendwann später in der Zukunft“. Es geht um meine Bewusstheit JETZT, in diesem Moment.

Ich bin mit mir jetzt hier in DIESER Bewusstheit  –  so wie es jetzt ist.

Es gibt nichts zu tun FÜR ein „Später“. Alles, was zählt, ist mein mit mir sein JETZT. Und wenn ich Lust daran habe, mit mir jetzt bewusst zu sein, dann bin ich jetzt einfach mir selbst meiner selbst bewusst  –  ganz gleich was dies FÜR Auswirkungen hat. Ich tue es allein für mein befriedigendes Gefühl im gegenwärtigen Moment – jetzt.

Gehe ich DIESEN Schritt jetzt auf meinem Weg, bin schon jetzt am Ziel …

Und ich atme einmal bewusst ein …   und aus …   und erlaube leer zu sein …

Und in dieser gedanklichen Leere ist die Fülle des gesamten Kosmos, des gesamten Quantenfeldes, des gesamten universalen Feld des Potenzials, des Energiefelds aller Möglichkeiten schon enthalten  –  JETZT …

Null und Eins

Und ich atme ein …   und erlaube voll zu sein …

und ich atme aus …   und erlaube leer zu sein …

Und ich atme ein …   und erlaube voll zu sein …

und ich atme aus …   und erlaube leer zu sein …

Und aus diesem „voll“ und „leer“ sein darf nun alles Weitere entstehen und wachsen und hervorgehen …

Nicht nur die Computerprogramme bestehen aus Nullen und Einsen (und sonst nichts). Das gesamte Leben besteht NUR aus Nullen und Einsen und sonst nicht …!

Und ich atme ein …   und erlaube voll zu sein …

und ich atme aus …   und erlaube leer zu sein …

Nein …

Ja …

Nein …  die Energie darf NICHT durch mich hindurch fließen …

Ja …  die Energie darf durch mich hindurch fließen …

Nein …

Ja …

Eins …

Null …

Anspannung …

Entspannung …

Etwas …

Nichts …

Und aus dieser Kombination von ETWAS und NICHTS entstehen ALLE Formen !!!

Wir können NEIN und JA beliebig miteinander kombinieren in der Unendlichkeit ALLER Möglichkeiten, die „im“ Quantenfeld des reinen Potenzials enthalten sind  –  und wir erschaffen und manifestieren auf diese Weise FORM.

Gallensteine sind beispielsweise zu Stein gewordene Form, weil wir immerzu NEIN zu unseren Gefühlen von Trauer gesagt haben und unsere Tränen nicht weinen wollten. Sie sind wie „gefrorene, versteinerte Lebensenergie“.

FÜR FORM …

MIT MIR …

Die Entscheidung liegt allein bei mir …

Hierfür haben wir unseren freien Willen und unseren Geist, der diesen nutzen darf …

Björn Geitmann

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“

und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Erschafft unser „denken“ Karma?

Karma

Sollte es so sein, dass unser „denken“ Karma erschafft? Stimmt das? Besteht tatsächlich alles aus Gedanken? Genügt es, wenn eine Tat allein gedanklich vollzogen ist? Erschafft bereits dies Resonanz in dieser Welt und führt zu einem realen, äußeren Erleben? Wäre es dann möglich, alle negativen Denkmuster aufzulösen, sodass der Bezug bzw. die Resonanz hierzu verschwinden würde? Wäre dann ein karmafreies Leben denkbar? Wäre dann sozusagen unsere Lernaufgabe bestanden und Karma hätte keinen Nutzen mehr?

Die universale Intelligenz

Die universale Schöpfung ist dem einen, reinen Bewusstsein entsprungen (wir können hier auch von der universalen Intelligenz sprechen). Dieses universale Bewusstsein ist zunächst ungreifbar, feinstofflich und formlos. Die Frage ist dann: Wie manifestiert sich dieses Bewusstsein im Leben?

Ich gehe davon aus, dass unser Geist die irdische Ausdrucksform des formlosen Bewusstseins ist. Und Geist ist „denken“ (wir sind ein Körper-Geist-Seele-System mit Seele = Liebe, Körper = fühlen, Geist = denken).

Karma

Unter Karma versteht man ja hinlänglich ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung (physisch und auch geistig) eine Folge hat. Diese Folge kann im gegenwärtigen Leben wirksam werden oder sich erst in einem zukünftigen Leben manifestieren. Karma entsteht durch die universalen Gesetzmäßigkeit (nicht durch einen Weltenrichter/Gott und auch nicht als „göttliche Gnade“ oder „Strafe“). Doch wie genau?

Die eine (formlose) Ur-Seele ist in mannigfaltigen Aspekten ihrer selbst in dieses Leben hier auf der Erde und auch in anderen Dimensionen inkarniert (in viele Körper bzw. Formen), um sich selbst in ihrer Essenz (in ihrer Liebe) zu erfahren. Dieses „sich erfahren“ geschieht über das Fühlen. Und um fühlen zu können hat die Schöpfung Wesen mit einem Körper sowie mit einem Bewusstsein erfunden/erschaffen (Steine, Pflanzen und Tiere fühlen nicht – zumindest nicht bewusst).

Erfahrung durch fühlen

Ein Seelenaspekt wählt also ein Leben, um etwas zu erfahren, sprich zu fühlen.

Damit das Fühlen überhaupt mit/von einem Bewusstsein wahrgenommen werden kann, braucht es einen Geist, der denken kann. Deshalb hat die Schöpfung uns Menschen mit einem Ego ausgestattet  –  unser denkender Verstand (Geist). Und damit dieser Ego-Geist auch kein Fake ist, hat er einen freien Willen.

Wenn nun ein Ego eine Situation erlebt und dieses Erlebnis bewusst wahrnimmt, dann unterliegt es seinem freien Willen, Nein oder JA zu den mit diesem Ereignis zugehörigen Gefühlen zu sagen. Zwar fühlen wir stets, was wir fühlen, doch wir können zu dem, was wir fühlen NEIN oder JA sagen  –  DIES ist unser freier Wille. Wir können NICHT entscheiden, OB die Situatin eintritt, doch wir können entscheiden, ob wir uns ärgern und mit der Situation hadern oder ob wir uns der Situation und den Gefühlen bereitwillig hingeben. Das extreme Beispiel ist Jesus am Kreuz, der durch seine Hingabe KEIN Karma erschaffte, sondern ewiges Leben erlangte.

Karma entsteht durch NEIN sagen

Karma entsteht durch die Kombination von fühlen und denken, nämlich immer dann, wenn wir mit unserem Denken zu dem, was wir fühlen, NEIN sagen. DANN entsteht Karma, weil die Energie DIESER Gefühle NICHT frei DURCH uns hindurch fließen kann/konnte. Es ist wie eine unbearbeitete Akte in der Verwaltung: das Gefühl wird einfach wieder auf Wiedervorlage gelegt. Deswegen wiederholen sich ja auch immer wieder ähnliche Situationen in unserem Leben, bis wir endlich JA sagen zu dem Gefühl.

Nun sind an der Situation oftmals mehrere Menschen beteiligt. Alle an der mit einem NEIN etikettierten Situation beteiligten Menschen (Seelen) sind automatisch miteinander verstrickt. Sie haben „noch etwas zu erledigen“, weil die Situation nicht frei angenommen und nicht bejahend geklärt werden konnte. Es ist „wie bei einem Gerichtsverfahren“: Es werden alle Beteiligten solange vorgeladen, bis ein Urteil gesprochen werden kann. Und das Urteil, auf das es ankommt, ist, die bereitwillige Hingabe an das JA des Fühlens DIESES Gefühls.

Das NEIN ensteht hierbei oftmals genau durch unser Denken. Vor allem dann, wenn wir „andere Vorstellungen“ hatten, wenn wir enttäuscht wurden, wenn wir „es“ uns anders gedacht hatten, dann sagen wir innerlich NEIN zum Jetzt. Wir sind nicht bereit, die Situation (das Jetzt) anzunehmen bzw. wir sind nicht bereit, unsere Vorstellungen und Erwartungen loszulassen.

Das kann man ja auch verstehen …

wenn man als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird …

wenn Angehörige vorzeitig sterben …

wenn man seinen Job verliert …

wenn mein Körper eine Behindung/Einschränkung erleidet …

wenn man gefoltert wird …

wenn man einen schweren Verlust erleidet …

wenn man alles verliert …

Verlieren kann man nur „etwas“, also Dinge, sprich Formen. Und es kann nur unser Ego „etwas“ verlieren, denn nur unser Ego kann „etwas“ besitzen und als sein Eigentum betrachten. Unser Herzensfeld hingegen besitzt nichts, sondern ist alles. Es ist einfach Sein.

Ja sagen zu unseren Gefühlen

Karma hat immer so einen üblen Beigeschmack, doch eigentlich ist es eine sinnvolle Erfindung, denn Dank des Karmas werden alle unbearbeiteten Akten (also nicht gefühlten Gefühle), solange auf Wiedervorlage gelegt, bis sie endlich erfahren und bejahend gefühlt werden.

Um uns ein Karma-freies Leben zu ermöglichen, müssen wir uns also mehr um das Fühlen kümmern, als um unser Denken. Wir müssen uns das Fühlen bedingungslos erlauben. Genau genommen kommen wir zu des Pudels Kern, wenn wir erkennen, dass wir „denken“, was wir nicht oder was wir doch fühlen mögen. Und ebenso denken wir, was nicht oder doch sein sollte.

In dem Moment, in dem wir das NEIN aus unserem Denken streichen und IMMER JA sagen, entsteht kein Karma mehr  –  und wir fühlen alles bereitwillig. Die Herausforderung hierbei ist, bei klarem Bewusstsein mit der Kraft unseres freien Willen IMMER JA zu sagen und JEDES Gefühl und JEDE Situation freiwillig, bereitwillig und gerne anzunehmen mit allen zu ihr gehörigen Gefühlen.

Wer dies schafft – ist vermutlich heilig, denn es übersteigt die normal-menschlichen Fähigkeiten. Aber Versucht macht klug. Man kann ja mal mit einer Woche JA-sagen anfangen …

Immer nur JA sagen zu dem was ist …

Und immer Ja sagen zu allen dazugehörigen Gefühlen …

Erlauben …

und fühlen …

JA sagen …

Und dann erfahren, was wahrer Frieden ist …

Björn Geitmann

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“

und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

Wahre Intelligenz

Wahre Intelligenz

Ich habe die Schule mit 14 Jahren verlassen, und so bin ich kein intellektueller Gelehrter geworden. Aber glücklicherweise habe ich die Schule mit einer intakten Intelligenz verlassen. Im Internet stoße ich oft auf verbale Schlachten zu verschiedenen Themen, zum Beispiel für und gegen Immunisierung, für und gegen den neuen 5G-Standard der elektronischen Kommunikation, für und gegen Trump, und so weiter. Mit meiner Intelligenz bin ich durchaus in der Lage zu recherchieren. Wenn ich aber dem vorgeschlagenen Link eines der Gegner folge, merke ich, dass ich, obwohl der Link ganz klar die Sachlage beschreibt, nicht in der Lage bin, der Bedeutung der Sprache von komplizierter Elektronik oder der verwirrenden Bedeutung der biochemischen Sprache zu folgen, einfach, da mir die entsprechende Terminologie nicht vertraut ist. So kann ich einen klugen, unterstützenden Artikel lesen und diesen Standpunkt akzeptieren, aber ich verstehe deshalb immer noch nicht beide Seiten in ihrer ganzen Komplexität. Es ist, wie wenn man die Bauanleitung für einen Fernseher liest. Klar kannst du nachlesen, wie man den ganz genau zusammenbaut, aber ich zweifle ernsthaft daran, ob du es dann kannst. Genauso zweifle ich ernsthaft daran, dass Menschen, die so aggressiv Partei ergreifen, wirklich das nötige Wissen dazu haben. Mir ist bewusst, dass sich Menschen, die sich verbal bekriegen, von ihrem eigenen einseitigen Standpunkt und von ihren Meinungen nicht lösen können. Und meist haben sie keinen wirklichen Überblick über das ganze Bild auf beiden Seiten. Meine Intelligenz rät mir immer dazu, vertrauensvoll meiner Intuition zu folgen. Ich bin mein ganzes Leben lang meiner Intuition gefolgt, und sie hat mich sehr weit gebracht. Ich akzeptiere, dass der Intellekt wie eine Klette an seinem bevorzugten Dogma klebt, und deshalb werden die Streitigkeiten weitergehen. Ich schreibe das für die wenigen Menschen, die eher ihre Intelligenz als ihren Intellekt benützen. Vertraue deiner eigenen, von Gott kommenden Intuition. Das ist „deine“ Stimme der Intelligenz. Je mehr du sie benützt, desto kraftvoller wird sie zu Dir aus deinem Herzen sprechen. Dir selbst zu vertrauen ist der Schlüssel. 
Interessanterweise wirst du, je mehr Liebe sich in deinem Leben ausdrückt, desto weniger aggressive Anhaftungen haben. So funktioniert das Leben. Deshalb ist es in deinem höchsten Interesse, ständig und BEWUSST … die Liebe zu wählen!

Übersetzt von Stefanie Besser

Mehr über Michael

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Wieso fühle ich mich immer wieder so beurteilt?

beurteilt

Und warum rechtfertige ich mich eigentlich immer wieder?

Womit hängt es zusammen, dass wir uns immer wieder von anderen beobachtet, beurteilt und sogar verurteilt fühlen? Und wieso meinen wir dann, uns rechtfertigen zu müssen? Solch ein Verhalten ist uns doch selbst lästig …

Solche und solche Situationen

Wie können beobachten, dass es in unserem Leben einige Situationen gibt, da kräht kein Hahn nach. Da machen wir einfach, was wir machen, und das interessiert gar niemanden!  –  Und dann gibt es tausend Situationen, da machen wir, wozu wir gerade Lust haben, und dann grätscht uns da irgend so ein Dussel von der Seite schräg rein und versaut uns den ganzen Spaß. Das macht einfach keine Freude. Warum ist das so? Warum passiert uns so etwas immer wieder? Die Erklärung kommt jetzt …

Ego und Herzensfeld

Wir Menschen sind vieldimensionale Wesen. Die eine Dimension ist die Ebene unseres Ego. Auf dieser Ebene identifizieren wir uns mit „etwas“, mit dem Außen, mit einem Bild von uns selbst, mit „der Welt“ oder mit bestimmten Vorstellungen.

Die zweite Ebene sind wir als Herzensfeld. Auf dieser Ebene unseres Herzensfeldes identifizieren wir uns NICHT mit etwas  –  sondern wir SIND einfach. Wir sind „ICH BIN“. Und dieses ICH BIN ist NICHT „etwas“, sondern es ist formloses Sein. Und da es NICHTS ist, kann es auch niemand kritisieren, weil nichts (keine Form) zum Kritisieren da ist. Folglich kräht kein Hahn danach, wenn wir etwas aus dieser Herzensfeldebene heraus tun, machen, wirken oder einfach sind.

Wenn kein Hahn danach kräht, so bin ich Herzensfeld.

Wenn ich mich kritisieren lasse, so KÖNNEN die anderen nur Formen kritisieren, also Identifikationen, Vorstellungen, Pläne, Gedanken, Gefühle, Meinungen, Ansichten  –  eben alles, was sich bereits als Form manifestiert hat. Diese Form BIN NICHT ICH! (Denn ICH BIN ja Herzensfeld). Dennoch identifiziere ich mich als Ego mit dieser Form.

JEDES MAL, wenn mich jemand kritisiert, beurteilt, verurteilt, schlecht macht oder fertig macht, ist dies die Einladung, die Chance, die Gelegenheit, die optimale Möglichkeit, „etwas“, was ich NICHT bin, loszulassen. JEDES MAL, wenn mich jemand be- oder verurteilt, ist dies eine Einladung des Himmels, ein Aspekt meiner Identifikation, ein Aspekt meines Ego loszulassen!

Und die Situation ist nur deshalb entstanden, weil unser Herz es sich wünscht, dass wir uns von diesem Aspekt unseres Selbstbildes lösen und trennen, um uns HINTER dieser Identifikation selbst neu in Freiheit zu begegnen. Es kann auch sein, dass es unser Herz herbei sehnt, dass wir uns davon befreien, auf die Beurteilungen und die Anerkennung DER ANDEREN Wert zu legen. Unser Herz wünscht sich so sehr, dass wir UNS SELBST (aus unserem eigenen Innen heraus) mit unseren Gaben, Fähigkeiten, Talenten, Qualitäten und Interessen wertschätzen und anerkennen, ganz gleich was die anderen (für dummes Zeug) schwatzen. Im Grunde genommen wünscht sich unser Herz, dass unser Ego unser Herzensfeld (endlich) anerkennt.

Stolpersteine

Wer seine Berufung finden möchte, tut erst einmal alles Mögliche dafür, sie NICHT zu finden. Wir leben einen kleinen Aspekt unserer Leidenschaft und  –  zack  –  da haut uns auch schon gleich wieder jemand `nen schweren Koffer ins Kontor und wir schmeißen die Flinte wieder ins Korn. Mit dem Urteil des anderen haben wir einen guten Grund gefunden, uns NICHT zu leben.  –  Sehr raffiniert …

Solange wir auf Rückmeldungen von außen Wert legen, werden wir (in Bezug auf unsere Berufung/Leidenschaft) negative Rückmeldungen erhalten. Erst in dem Moment, in dem wir innerlich entschieden haben, dass die Rückmeldungen von außen uns egal sind, werden wir positive Rückmeldungen bekommen (brauchen sie dann aber gar nicht mehr, weil wir selbst uns bereits positive Rückmeldung gegeben haben).

Das Resonanzgesetz

Dieses „Spiel“ bzw. diese Zusammenhänge entsprechen dem universalen Resonanzgesetz: Solange wir uns innerlich selbst skeptisch gegenüberstehen, spiegelt uns das Außen genau DIESE Energie, die in uns selbst selbstkritisch präsent ist.

Erst wenn wir uns selbst innerlich positiv, klar, selbstbewusst und überzeugt gegenüberstehen, spiegelt uns das Außen genau DIESE Energie, die nun in uns selbst wohlwollend präsent ist.  –  Es KANN nicht anders sein!

Wie gehe ich nun mit dieser Erkenntnis um?

Ich erlebe in meinem Alltag eine (oder mehrere) Situation(en), in denen ich mich be- oder verurteilt fühle. Was ich jetzt machen KANN, ist, mir an meine eigene Nase fassen und mir selbst eingestehen, dass ich mir selbst noch verzagt und unsicher sowie be- und verurteilend gegenüberstehe. Dies macht ja nichts. Es darf sein. Ich muss nichts verändern. Doch ich brauche mich NICHT mehr über die anderen zu ärgern, denn ich erkenne: Sie spiegeln lediglich meine eigene, innere Energie.

Nun kann ich forschen: Warum bin ich überhaupt unsicher? Weshalb be- oder verurteile ich mich selbst, wenn ich meine Leidenschaft/Berufung (zaghaft) leben möchte?

Und da müssen wir die Antwort gar nicht lange suchen, sie wird uns auf dem Silbertablett serviert …

Übung

Wir machen hierzu jetzt eine kleine Übung, die in der Ich-Form geschrieben ist …

Ich atme einmal bewusst tief ein …   und aus …

Ich stelle mir meine Leidenschaft (meine Berufung) vor, das, was ich gerne tun würde, aber (wenn überhaupt) bisher „nur im Geheimen“ mache (also ich traue mich noch nicht so recht raus aus meinem Schneckenhaus) …

Und ich atme meine Leidenschaft/Berufung tief ein …   und mit meinem Ausatmen fühle ich meine Gefühle von Unsicherheit und be- oder verurteilt werden …

Und jetzt lege ich meine linke, flache Hand, die für meine Leidenschaft/Berufung steht, auf mein Herzensfeld …

Und ich atme diese Verbindung einmal bewusst ein …   und aus …

Und nun führe ich meine rechte, flache Hand zu meinem Bauch und bringe mich bewusst in Verbindung mit meinem Bauchgefühl. Und ich erlaube, dass jetzt vor meinem inneren Auge intuitiv die Ursache, diejenigen Menschen/Personen/Situationen auftauchen dürfen, die mir meine Selbstverwirklichung (in der Vergangenheit) so schwer mach(t)en und verleiden …

Und erlaube diese inneren Bilder und atme die Energie bewusst und ja sagend ein …  und lasse sie durch mich hindurch fließen und weiter durch die Goldene Tür zu den Bussen zur Transformationsfabrik (siehe das Praxishandbuch „Eine Neue Ordnung“). Ich sehe die Ursprungsenergie meines zaghaft und unsicher seins, der Be- und Verurteilungen und ich erlaube zu sehen, wo die Verbote herkommen.

Und ich atme diese Bilder einmal tief ein …   und lasse mit meinem Ausatmen alle Fremdenergie aus mir heraus fließen durch meine Füße bis tief in Mutter Erde …

Und ich atme noch einmal bewusst ein …   und lasse mit meinem Ausatmen bewusst alle Fremdenergie aus mir heraus fließen durch meine Füße bis tief in Mutter Erde …

Wenn mein Bauchgefühl gereinigt ist, hebe ich nun meine rechte Hand von meinem Bauch ab (meine linke, flache Hand bleibt weiterhin auf meinem Herzensfeld). Ich winkel meinen rechten Arm locker an und ich schnipse einmal ganz bewusst mit den Fingern meiner rechten Hand. Dieses Fingerschnipsen wirkt wie ein Zauber und mit diesem Schnipsen ist das Alte nun fort …

Nun atme ich bewusst tief ein und hebe meine rechte, flache Hand hoch zu meiner Stirn und berühre dort mit den Fingerkuppen meines Ringfingers und meines Mittelfingers behutsam mein Drittes Auge (der Punkt in der Mitte meiner Stirn knapp oberhalb der Linie zwischen meinen Augenbrauen). Und innerlich spreche ich: „Ich erlaube, mich jetzt in meiner Freude zu sehen, wie ich meine Leidenschaft/mein Potenzial/meine Berufung lebendig, mit Spaß und Freude und voll Hingabe lebe.“

Und ich weiß: All meine inneren Bilder sind NICHT wörtlich zu nehmen. Es zählen allein die Gefühle, die diese Bilder in mir auslösen …

Und ich atme bewusst ein …   und aus …

Ich halte weiterhin meine linke, flache Hand auf meinem Herzensfeld und die Finger meiner rechten hand auf meinem Dritten Auge …  –  und ich genieße meine inneren Bilder …

Genießen …

Und nun spreche ich innerlich klar und deutlich …

„Ja, so darf es sein …!

Ja, so lebe ich mich jetzt gerne …

Ja, so finde ich mich toll …

Ja, so kann ich mich von Herzen lieben …

Ja, so lebe ich jetzt meine Leidenschaft und meine Berufung …“

Und ich atme noch einmal bewusst ganz tief ein …   und wieder aus …

Und lasse mich überraschen, mit welchen positiven und schönen Momenten mich das Leben beglücken wird …

Ich empfange gerne und bereitwillig meine innere „Neue Ordnung“ (die Ordnung meines Herzensfeldes und meiner Leidenschaft/Berufung) und ich lasse mich einfach überraschen, was kommt …

Björn Geitmannh

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“

und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

www.datgeitman.de/lichtschule

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Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
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Eine Neue Ordnung Band 3

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